68 - Halsband oder Geschirr ?

Shownotes

In sozialen Medien werden Glaubenskriege darüber geführt, ob Laufen am Halsband oder eingepackt in ein Geschirr besser ist für den Hund.

Und auch gegenüber verschiedenen Geschirrtypen gibt es eingefleischte Fans und Gegner. Madita gehört grundsätzlich zum „Team Geschirr“, Kate lässt ihre Hunde am Halsband – aber so oft wie möglich am liebsten „nackig“ laufen. Doch gibt es hier ein pauschales „richtig“ oder „falsch“? Wir schauen uns an, welche Geschirre im Alltag oder Sport Sinn machen und wann ein Halsband vollkommen ausreichend und auch okay ist.

Studien

Weissenbacher et al, : Influence of Two Types of Guide Harnesses on Ground Reaction Forces and Step Length of Guide Dogs for the Blind. Animals 2022, 12, 2453.

Peham, C.; Limbeck, S.; Galla, K.; Bockstahler, B.A, 2013: Pressure distribution under three different types of harnesses used for guide dogs. Vet. J. 2013, 198 (Suppl. 1), e93–e98.

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00:00:00: Unser Podcast wird präsentiert von Kosmos Verlag.

00:00:03: (Dynamische Musik)

00:00:04: "Vier Pfoten, zwei Beine und 1000 Fragen".

00:00:09: Der Hunde-Podcast mit Kate Kitschnhem und Madita van Hülsen.

00:00:13: (Dynamische Musik)

00:00:15: (Lachen)

00:00:20: Hallihallo und herzlich willkommen bei "Vier Pfoten, zwei Beine und 1000 Fragen".

00:00:26: Heute mit "Wie Hund und Katz".

00:00:30: Ich finde, das klingt sehr schön.

00:00:32: Ich freue mich auf das Thema,

00:00:34: auch wenn wir in Anführungszeichen nur ein Hund und keine Katze zu Hause haben,

00:00:39: gab es bei uns auch schon einige Hund-Katz-Erlebnisse.

00:00:42: Ich bin sehr gespannt, liebe Katie,

00:00:44: wie du diese Folge führen wirst, sozusagen.

00:00:49: Wie das Konzept ist dieser Folge, wie sich Hund und Katz verstehen

00:00:52: und was eigentlich die Unterschiede, was auch die Gemeinsamkeiten sind.

00:00:56: Das ist immer so betont, diese Unterschiede.

00:00:58: Es wird immer so werden ganz viele Klischees immer bemüht,

00:01:01: was Katzen und Hunde unterscheidet

00:01:03: und dann aber vor allen Dingen auch was Katzenhalterinnen und Hundehalter.

00:01:07: Das finde ich eigentlich immer ein bisschen anstrengend,

00:01:10: weil so aus der Verhaltensbiologie betrachtet,

00:01:12: ist die Beziehung zwischen Mensch und Hund und Mensch und Katze

00:01:15: gar nicht so unterschiedlich.

00:01:17: Aha, also zwischen Hund und Mensch nicht.

00:01:19: Ja, gut, also die Beziehung vielleicht zum Mensch nicht.

00:01:22: Aber generell, oder korrigiere mich, ich gerne hab,

00:01:25: dass Hunde und Katzen relativ unterschiedlich sind.

00:01:27: Aber ich bin ja auch kein Experte oder Experte in dem Sinne,

00:01:30: sondern ich würde denken, ja, Hunde sind halt, wie man immer sagt,

00:01:33: so Rudeltiere und Katzen sind ja eher so Alleingänger.

00:01:37: Oder stimmt das alles gar nicht?

00:01:39: Nee, stimmt nämlich nicht so. - Ach so.

00:01:41: Also das stimmt schon, dass Hunde gerne in Gruppen leben.

00:01:44: Aber Katzen zum Beispiel sind hochsozial.

00:01:47: Sie werden nur sehr häufig sehr früh von ihrer Mama getrennt

00:01:50: und haben dann gar keinen Kontakt mehr zu anderen Katzen.

00:01:52: Und dann sind sie natürlich irgendwann ziemlich asozial,

00:01:55: weil sie nicht mehr so richtig wissen, wie geht es eigentlich,

00:01:58: dass man sich verständigt, dass man irgendwas ausdiskutiert.

00:02:00: Das muss auch bei Katzen immer weiter trainiert werden,

00:02:03: wie bei Hunden und wir bei uns Menschen auch.

00:02:05: Und wenn man so sehr isoliert lebt,

00:02:06: dann kann man natürlich zum asozialen Einzelgänger werden.

00:02:09: Aber eigentlich von ihrer natürlichen Lebensweise sind Katzen,

00:02:12: das ist ganz, ganz wichtig, Einzeljäger,

00:02:14: das heißt, sie gehen alleine auf die Jagd.

00:02:17: Mama, sie sind keine Einzelgänger.

00:02:19: Wenn sie von der Jagd zurückkommen,

00:02:21: dann ist es so, dass Katzen, vor allem die weiblichen Tiere,

00:02:24: richtig in kleinen Verbänden zusammenleben,

00:02:26: mit Tanten und Töchtern und Blüttern.

00:02:29: Und je nachdem, wie die Beziehung ist,

00:02:31: Katzen sind sehr wählerisch auch in ihren Beziehungspartnern.

00:02:34: Kann das sehr eng sein oder erlose.

00:02:36: Und es gibt eine Hierarchie in der Gruppe auch durchaus.

00:02:39: Und es gibt auch Kater, die in der Gruppe integriert sind

00:02:42: und sehr beliebt sind oder sehr unbeliebt sind bei Katzen.

00:02:44: Also Katzen sind schon auch Gruppentiere,

00:02:46: die nur sehr gerne sich aussuchen, wann sie mit wem, wie eng Kontakt haben.

00:02:51: Ach krass, guck mal, das wusste ich gar nicht.

00:02:53: Ich hab tatsächlich gedacht, dass Katzen eher so die,

00:02:55: wie man das kennt, wahrscheinlich so ein Mythos,

00:02:58: der irgendwann entstanden ist.

00:03:00: Ah, okay, das bedeutet eigentlich,

00:03:03: müssten die ja gut miteinander zurechtkommen.

00:03:05: Theoretisch, obwohl nicht jeder mag sich.

00:03:07: Das ist das Ding.

00:03:09: Und vor allem, da müssen wir noch kurz erzählen,

00:03:11: dass die Hunde auch ganz ähnlich leben,

00:03:13: wenn sie sich das aussuchen dürfen.

00:03:15: Wir gehen ja immer von der Hund-Mensch-Beziehung aus,

00:03:17: wie wir sie hier führen.

00:03:19: Aber das ist ja auch ein Problem,

00:03:20: dass sie sich das aussuchen.

00:03:22: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:23: dass sie sich das aussuchen.

00:03:25: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:26: dass sie sich das aussuchen.

00:03:27: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:29: dass sie sich das aussuchen.

00:03:30: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:32: dass sie sich das aussuchen.

00:03:33: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:35: dass sie sich das aussuchen.

00:03:36: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:38: dass sie sich das aussuchen.

00:03:39: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:40: dass sie sich das aussuchen.

00:03:42: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:43: dass sie sich das aussuchen.

00:03:45: Und das ist ja auch ein Problem,

00:03:46: dass sie sich das aussuchen.

00:03:48: Wenn man in der Hundegruppe zu Menschen kommt,

00:03:50: dann finden Menschen, dass er bedrohlich.

00:03:52: Deshalb ist die Erfolgsgarantie,

00:03:53: Futter zu bekommen, viel größer,

00:03:55: wenn man alleine ist oder maximal zu zweit auftritt.

00:03:58: Also Hunde haben ausgefeilte Bettelstrategien,

00:04:00: aber gehen tagsüber eher alleine auf Futter-Suche.

00:04:03: Und abends treffen sie sich aber alle

00:04:06: in ihrer Lieblingsgang wieder.

00:04:07: Also auch Hunde haben Gruppen mit Freunden

00:04:10: oder auch Familienmitgliedern,

00:04:11: mit denen sie sich treffen, wenn man sich mag.

00:04:14: Ganz genau, so wie Katzen.

00:04:15: Wenn sie dann vor die Wahl gestellt werden,

00:04:17: um entscheiden zu dürfen, wie sie leben.

00:04:19: Also verhalten sie?

00:04:21: Biologisch würdest du sagen, dass sie sich ähneln.

00:04:24: Ein großer Unterschied ist, wo sie herkommen.

00:04:27: Also Katzen waren schon immer eher Einzeljäger,

00:04:29: also sie waren alleine.

00:04:31: Und dieses kooperative Jagen,

00:04:33: das steckt den Hunden noch im Blut der Wölfe.

00:04:35: Das heißt, dass man in der Lage ist,

00:04:37: sich fein sozial abzustimmen,

00:04:39: wie das Gegenüber sich gerade fühlt,

00:04:41: wie man zusammen zu einem Ziel kommt.

00:04:43: Das ist viel, viel schwieriger,

00:04:44: als wenn man alleine zu einem Ziel kommt als Katze.

00:04:46: Und dann sagst du,

00:04:48: dann halb eine halbe Stunde vor Mauseloch

00:04:49: und wartest, bis die Maus wieder rauskommt.

00:04:52: Als Wolf, der der nächste Verwandte des Hundes ist,

00:04:54: musst du dich abstimmen,

00:04:56: wer genau kann, was besonders gut.

00:04:57: Und dann wird gemeinschaftlich gejagt

00:04:59: und am Ende wird sich das Futter geteilt.

00:05:01: Also hier haben wir schon einen wesentlichen Unterschied.

00:05:04: Da bedingt das Hunde auf so hohem Niveau

00:05:07: mit uns heutzutage kooperieren können.

00:05:09: Das haben sie sozusagen als Erbe noch in sich.

00:05:11: Und deswegen ist das Familienleben der Hunde

00:05:14: tatsächlich auch noch etwas ausgeprägter als bei Katzen.

00:05:16: Und die Katzen sind ein sehr großes Katzen.

00:05:18: Familienmitglieder oder andere soziale Wesen,

00:05:20: egal sind, was ihnen immer so unterstellt wird.

00:05:23: Ich kenne Beispiele, wo Katzen wahnsinnig treu sind

00:05:25: und nur einen Menschen haben wollen.

00:05:27: Und alle anderen Menschen, egal sind.

00:05:29: Katzen sind da sehr individuell unterschiedlich aufgestellt.

00:05:32: Aber sie können auch ganz enge soziale Bindungen

00:05:35: beziehung zueinander aufbauen.

00:05:37: Okay, ich muss gerade kurz nachdenken, denn ich muss ...

00:05:40: Also das sind ja alles Beispiele,

00:05:42: die in der freien Wildbahn jetzt eher stattfinden.

00:05:44: Ich gehe jetzt persönlich eher so auch ein bisschen davon aus,

00:05:47: dass die mit uns unter einem Dach leben, sag ich mal liebevoll.

00:05:50: Und jetzt muss ich an diese ganzen Instagram-Videos denken,

00:05:54: wo Hund und Katzen manchmal sich gegenüber sitzen.

00:05:57: Und dann der Hund so ganz freudig, Schwanz wiehnen,

00:05:59: so denkst, hey, cool, kumpel, ich spiele mit dir.

00:06:02: Und die Katzen ja meistens ...

00:06:04: Ich übertreibe vielleicht ein bisschen,

00:06:06: aber ihr wisst, glaub ich, was ich meine.

00:06:08: Und die Katze guckt so voll, entnervt diesen Hund an und denkt,

00:06:12: oh nee, der ist schon wieder, ich hab keinen Bock.

00:06:14: Das ist ja mein Eindruck, den ich so habe.

00:06:17: Das liegt aber daran,

00:06:18: dass es bei mir auch von persönlichen Erlebnissen geprägt ist,

00:06:21: wie bei Charlie zum Beispiel.

00:06:23: Charlie wurde halt schon zweimal von einer Katze angefallen.

00:06:26: Und Charlie hat nichts gemacht, außer wie bescheuert gejaut.

00:06:29: Und wir mussten ihn hochnehmen, weil sonst die Katze, die wohl bemerkt,

00:06:33: ein Drittel von Charlies Körpergewicht hat ihn sonst gefühlt umgebracht.

00:06:36: Also, weißt du, die haben ihn aus dem Gesicht zerkratzt

00:06:39: und fanden ihn halt mega kacke.

00:06:40: Und unser Hund hat nichts gemacht.

00:06:42: Er sagte, hey, cool, wer bist du?

00:06:44: Und ich dachte, was ist in deiner DNA-Liebe, Katze,

00:06:48: dass du meinen Hund umbringen willst?

00:06:50: Was hat er dir getan?

00:06:51: Er hat sich noch nicht mal bewegt, er hat sich nur gefreut.

00:06:54: Was ist da los?

00:06:55: Es ist, ja, da kommen wir schon zu einem ganz, ganz wichtigen Punkt,

00:06:59: einem großen Unterschied zwischen Hund und Katze.

00:07:01: Und das ist Freude, die Diskussionsfreude.

00:07:04: Ach, Diskussionsfreude.

00:07:05: Die diskutieren nicht so gerne, so lange über irgendwas,

00:07:08: sondern die Katzen machen ziemlich schnell,

00:07:10: würden wir no-deutschen sagen.

00:07:12: Also, wenn eine Katze mit irgendwas nicht einverstanden ist,

00:07:15: signalisiert sie das relativ kurz und eindeutig

00:07:17: über gewisse körpersprachliche Signale.

00:07:19: Und wenn man dann so ein junger Typ ... - Mort!

00:07:22: Ein junger trotteliger Typ ist wie Charlie,

00:07:24: der das noch nicht verstanden hat, die Körpersprache von Katzen zu lesen,

00:07:28: dann hau ich einfach ziemlich schnell zu.

00:07:30: Also, die sind nicht die Typen, die irgendwelche Pläne umgründen

00:07:33: und dann erst mal alles ausdiskutieren wollen.

00:07:35: Oder Knurren, nein.

00:07:37: Ja, Knurren wird schon Katzen knurren schon,

00:07:39: aber Katzen sind meistens sehr schnell da drin,

00:07:42: ihre Meinung zu äußern.

00:07:43: Und Hunde brauchen meistens sehr lange.

00:07:45: Und Hunde sind eher da, eben halt dieses ...

00:07:47: Ich bin ein soziales Gruppentier,

00:07:49: das in engen sozialen Beziehungen

00:07:51: sehr differenziert miteinander kommuniziert.

00:07:53: Das sind Hunde, Katzen, mögen die Nähe diskutieren auch miteinander,

00:07:56: aber kommen schneller zur Sache, wenn sie nicht einer Meinung sind.

00:07:59: Und das verstehen Hunde einfach nicht.

00:08:01: Hunde sind eher so die Typen, die sagen, lasst uns doch mal diskutieren.

00:08:05: Wir setzen uns jetzt mal hin und trinken ein Tee

00:08:08: hier, je nach Typ.

00:08:09: Und die Katzen sagen, ich hab hier deutlich gesagt,

00:08:11: was meine Meinung ist, und da komme ich auch nicht wieder von weg.

00:08:14: Und dann wird zugehauen.

00:08:16: Und das ist der Grund, warum die meisten Hunde von Katzen

00:08:18: krass beeindruckt sind, weil die so schnell einfach ziemlich deutlich

00:08:22: während Hunde immer noch tausendmal versuchen,

00:08:24: irgendwas deutlich zu machen mit verschiedenen Positionierungen

00:08:28: des Körpers, Mimik.

00:08:29: Also, in den Mimik bei Hunden ist sehr, sehr in der Interkommunikation

00:08:33: vielseitiger eingesetzt als bei Katzen.

00:08:35: Die Katzen sind nicht gut lesen im Nahbereich.

00:08:37: Und das spielt für Katzen nicht so eine große Rolle.

00:08:39: Also, die Kommunikation ist etwas beschränkter und schneller

00:08:43: als bei Hunden.

00:08:44: Bedeutet das denn ...

00:08:46: Also, ich muss mir das gerade mal vorstellen,

00:08:49: wenn ich jetzt zu Hause beides habe,

00:08:51: müssen die beide Baby sein, damit sie sich verstehen?

00:08:54: Oder muss man da Glück haben, dass sie sich verstehen?

00:08:57: Und was mache ich, wenn die sich nicht verstehen?

00:09:00: Also, ich bin etwas überfordert mit der Frage, weil ich gar nicht weiß.

00:09:03: Ich hab noch ein Beispiel, zum Beispiel meine Schwegerin,

00:09:06: wenn ich mich da recht erinnere.

00:09:08: Da ist es zum Beispiel so, die hat auch ein Tierschutzhund,

00:09:11: ein Hund vom Züchter, die verstehen sich prima,

00:09:14: und die hat als Beitierschutzkatzen.

00:09:16: Und das ist zum Beispiel ...

00:09:18: Also, die hatte vorher auch schon Tierschutzhund,

00:09:21: die haben sich immer gut verstanden.

00:09:22: Dann kam aber ein neuer Tierschutzhund,

00:09:24: die verstehen sich nicht mit den Katzen, so war das, glaub ich.

00:09:28: Ich möchte jetzt auch nicht alles durcheinanderbringen,

00:09:31: aber so ungefähr war es.

00:09:32: Ich hab einen anderen Freundin, da ist das nämlich auch so,

00:09:35: und die sagt, das ist krass schrecklich für sie,

00:09:38: weil sie nicht weiß, wie sie das hinbekommen soll.

00:09:41: Und wenn du hast ja auch Angst, wenn nur eine Tür offen lässt,

00:09:44: dass irgendjemand dann tot ist.

00:09:46: Also, kein Witz oder einem im schlimmsten Fall so ein Auge fehlt.

00:09:50: Es geht ganz schnell im Katzen, also erst mal Katzen-Bissel sind hochgefährlich.

00:09:54: Und auch, ich kenne viele Hunde, die ein Auge verloren haben,

00:09:57: weil so eine Katzenkralle im Auge hängt.

00:09:59: Dann ist das Auge häufig sehr schnell hin bei einem Hund auch.

00:10:02: Und der vorsichtigste ist so ein Hund,

00:10:03: ich kenne viele Hunde, die schon Katzen auf dem Gewissen haben.

00:10:07: Also, wenn du so ein Jagdhund bist, der sich nicht einschüchtern lässt

00:10:10: von so einer Katze, die dich im Blick behält und die ganze Zeit anstarrt,

00:10:13: dann kann es auch für die Katzen schnell nach hinten losgehen.

00:10:17: Deswegen sind viele Katzen, auch gerade aus dem Tierschutz,

00:10:20: sehr häufig sehr misstrauisch gegenüber Hunden.

00:10:22: Weil sie genau wissen, es gibt Hunde, die sind wie Charlie,

00:10:25: und es gibt Hunde, die sind eher so, dass sie sagen,

00:10:28: ich hab Hunger und ich mag dich nicht und ich will dich töten.

00:10:31: Gerade im Tierschutz ist es so,

00:10:33: dass Katzen und Hunde ja sehr unterschiedliche Dinge erlebt haben.

00:10:36: Und es gibt Gegenden, da leben Katzen und Hunde

00:10:39: in Gruppen sehr harmonisch miteinander.

00:10:41: Es hat ja vielleicht alles schon mal gesehen im Urlaub irgendwie.

00:10:44: In Südfrankreich sehe ich das immer, oder in Italien,

00:10:47: dass die Hunde und Katzen eine Gemeinschaft fast schon bilden.

00:10:50: Also wirklich nett miteinander sind.

00:10:52: Aber es gibt auch Gegenden, wo Hunde gemeinschaftlich Jagd auf Katzen machen.

00:10:56: Oder aber Katzen eben halt Hunde krass unterdrücken.

00:10:59: Das ist eine Situation von den Lebenserfahrungen,

00:11:01: die die Tiere jeweils gemacht haben, von den Persönlichkeiten.

00:11:04: Man kann nicht pauschal sagen, es ist immer so oder so.

00:11:07: Wenn du jetzt Pech hast, so wie deine Freundinnen,

00:11:09: und vielleicht Hunde und Katzenkonsolation hast,

00:11:12: die eben gerade gar nicht zusammenpassen, total konträr sind,

00:11:15: also vielleicht eine Katze, die ganz viel schlechte Erfahrungen

00:11:18: mit Hunden gemacht hat und ein Hund holt es dazu,

00:11:21: der Katzen gerne töten möchte, dann hast du ein Riesenproblem.

00:11:24: Aber du willst ja keinen weggeben, weil es in der Beide ist deine Kinder.

00:11:28: Und die sind die, die die Individuen erwachsen sind.

00:11:31: Aber es gibt ein paar Sachen, die man beachten kann,

00:11:33: damit es leichter geht.

00:11:35: Meinst du mit Sachen Körpersprache?

00:11:37: Oder was meinst du? - Wie wir Menschen regeln.

00:11:40: Weil das ist eben halt auch was, was viele denken.

00:11:42: Ich mach das mal, das wird schon gut gehen.

00:11:45: Früher bei uns auf dem Bauernhof haben die sich auch gut verstanden.

00:11:48: Die regeln das von alleine. - Genau.

00:11:50: Wie regeln wir das für die?

00:11:52: Also Hunde, so bin ich auch groß geworden mit Hunden und Katzen.

00:11:56: Bei uns war es immer so, dass die Hunde ganz klar unterschieden haben.

00:11:59: Das sind die Katzen, die bei uns leben.

00:12:01: Von denen haben sie sich auch alles gefallen lassen.

00:12:04: Es waren auch immer die Chefs, was daran liegt,

00:12:06: dass sie eben so schnell diskutieren und nicht ...

00:12:09: oder nicht so lange Lust haben, über irgendwas zu diskutieren.

00:12:12: Dann schnell sind in ihrer Reaktion, dass die Hunde so anstarren.

00:12:15: Wenn der Katzen einen anderen Hund sieht, den sie noch nicht kennt,

00:12:19: lässt er den nicht aus den Blick und behält ihn die ganze Zeit im Blick.

00:12:22: Das ist für die Hunde ein krasses Droh-Signal.

00:12:25: Wie ein Rattorottweiler, so ein superpotenter Typ,

00:12:28: auf so eine Gruppe Katzen zugeht und denkt so, lecker.

00:12:31: Die Katzen formieren alle so eine Reihe, machen alle einen Buckel

00:12:34: und gucken ihn so an und dreht um und geht weg.

00:12:37: Also dieses Blickkontakt halten und sich immer so positionieren,

00:12:40: dass man den Hund im Blick behält.

00:12:42: Es finden Hunde krass, bedrohlich und entscheiden sich im Zweifelsfall um.

00:12:46: Hier ist es einfach, wenn man so eine sehr Hund und Katz zusammenführt,

00:12:50: die sich gar nicht kennen und die, wo man auch weiß, gar nicht so richtig,

00:12:54: was haben die erlebt in ihrem Leben.

00:12:56: Das ist wirklich eine ganz schwierige Sache.

00:12:58: Deshalb würde ich immer dazu raten, erst dann das andere,

00:13:01: das Pendant sozusagen dazu zu holen,

00:13:04: wenn man viel über das schon existierende Tier im Haushalt weiß.

00:13:09: Also weiß, wie tickt der mit Katzen, der Hund dann in dem Fall?

00:13:12: Oder wie tickt die Katze mit anderen Hunden?

00:13:14: Was für ein Hundetyp mag sie, was für Hunderttypen findet sie

00:13:18: vielleicht ganz fürchterlich?

00:13:20: Und dann entsprechend auf die Suche zu gehen nach dem passenden Hund.

00:13:23: Und einfach darauf achten, dass man immer vor Ort ist

00:13:26: und den Hund eingrenzen kann,

00:13:28: wenn er zum Beispiel auf die Katze zustimmen möchte,

00:13:31: also mit einer Hausleine zu arbeiten.

00:13:33: Und in dem Moment, wo er da hinspringt, sofort draufstehen und sagt,

00:13:36: "Nee, das nicht, mein Freund, gucken ist erlaubt,

00:13:39: aber nicht hinspringen und töten wollen."

00:13:41: Die Katze beobachtet das ganz genau.

00:13:43: Katzen können sehr gut beobachten.

00:13:45: Und seht auch, dass wir Verantwortung übernehmen

00:13:48: und sie schützen vor dem ungestülmen jungen Hund oder dem Tierschutzhund.

00:13:52: Aber ich müsste jetzt bei uns z.B. Charlie eher schützen.

00:13:54: Bei Charlie müsste man ganz vorsichtig sein,

00:13:57: dass du nicht so eine Katze bekommst und hautigen.

00:13:59: Da würde ich ihr auch nach einer ganz lieben Katze suchen,

00:14:02: die Hunde kennt oder eine jüngere Katze,

00:14:04: die noch sozial offen und flexibel ist.

00:14:06: Aber da er nach einem lieben Individuum gucken,

00:14:08: dass eben nicht merkt, Charlie ist unglaublich lieb und leicht zu beeindrucken

00:14:12: und ihn dann terrorisiert, das kann wirklich passieren.

00:14:15: Jetzt, wenn du aber sagst, Hausleine und so was, ich hätte jetzt gedacht.

00:14:19: Wenn ich mich ein bisschen auskenne, dann eher mit Hunden.

00:14:22: Ich hätte jetzt gedacht, dass man das auf neutralem Boden draus macht.

00:14:25: Aber das geht ja gar nicht.

00:14:28: Malerweise bei Hunden macht man das auch so,

00:14:30: dass das im Garten ist und auch ein Zaun inzwischen ist.

00:14:34: Sehe ich manchmal auch in so Dokumentation oder so was.

00:14:37: Aber wie fällt gerade auf die Katze?

00:14:40: Das hat bei uns auch nicht geholfen, die Katze ist über einen Gartenzaun.

00:14:43: Wie macht man das?

00:14:45: Im Zuhause kann das ja aber auch nicht gut sein,

00:14:47: das ist ja kein neutraler Boden.

00:14:49: Das Zuhause ist in dem Fall, aber das ist eine super Frage,

00:14:52: die du dir da gerade ... - Ja, wirklich.

00:14:54: Das ist wirklich was, was die Frage nicht im Kopf ist.

00:14:57: Ich finde super, was dir eingefallen ist.

00:14:59: Katzen sind ja Beutetiere.

00:15:01: Katze sind zwar krasse Jäger, aber sie sind gleichzeitig auch Beutetiere.

00:15:05: Das ist auch der Grund, warum die draußen immer so geduckt

00:15:08: und schnell reagieren und verschwinden und sich verstecken,

00:15:11: versuchen ja immer irgendwo im Schutz zu sitzen und so.

00:15:14: Weil sie eben auch in der Gefahr sind,

00:15:16: die sind die per se vorsichtig.

00:15:18: Wenn die Situation unheimlich finden und doof finden,

00:15:21: dann versuchen sie sich von dann zu machen.

00:15:23: Deswegen ist so eine Vergesellschaftung draußen oder im Himmel,

00:15:27: im Garten eigentlich nicht möglich mit der Katze.

00:15:29: Das bedeutet, man muss Katzen und Hunde am Anfang ein bisschen zwingen,

00:15:33: indem man sie räumlich begrenzt, dass sie sich gut finden.

00:15:36: Das heißt für mich immer, wenn ich in dahingehend berate,

00:15:39: dass ich sage, ihr habt einen Raum und da ist die Katze drin.

00:15:42: Das ist ein Raum, den die Katze mag und wo sie sich sicher fühlt.

00:15:46: Wir gehen jetzt mal davon aus, die Katze ist neu

00:15:48: und kennt den Hund noch nicht.

00:15:50: Die bekommt einen Raum, wo sie alles hat, was sie braucht.

00:15:53: Futter, Wasser, Klo und ein paar schöne Kratzbäume.

00:15:56: Dann kommt irgendwann, wenn sie sich gut fühlt

00:15:58: und mit dem Menschen eine Beziehung aufgebaut hat,

00:16:01: kommt dann der Hund dazu.

00:16:03: Dann liegen die beide in diesem Raum und wir sorgen dafür,

00:16:06: dass wir da viel Zeit verbringen.

00:16:08: Wir bügeln da, wir hören da ein Podcast,

00:16:10: zum Beispiel für "Float in 2 Beine" und "1.000 Fragen".

00:16:13: Oder wir gucken Fernsehen, unsere Lieblingsserie

00:16:15: und sagen, wir verbringen da viel Zeit.

00:16:18: Wir gehören auch mal nette Musik, unterhalten uns damit Freunden.

00:16:21: Wir sind vor Ort.

00:16:23: Und in dem Moment, wo der Hund irgendwas macht,

00:16:25: was wir nicht richtig finden gegenüber der Katze,

00:16:27: können wir reagieren ganz schnell.

00:16:29: In dem Moment, wo die Katze irgendwas macht,

00:16:31: was wir nicht ganz so gut finden, können wir reagieren.

00:16:33: Wenn die beiden sich freundlich annähern,

00:16:35: sind wir da und bestätigen das mit der Stimme.

00:16:38: Also, wir bringen da was Positives noch mehr in die Situation.

00:16:41: Das beide merken so, das ist gut.

00:16:43: Erziehung, ganz viel Erziehung.

00:16:45: Wir streicheln auf der rechten Seite den Hund

00:16:47: und auf der linken Seite die Katze irgendwann.

00:16:49: Das kann sich wirklich lange hinziehen.

00:16:51: Immer wenn wir keine Zeit mehr haben und den Raum verlassen müssen,

00:16:54: nehmen wir den Hund mit.

00:16:57: Das war jetzt das Beispiel, wenn der Hund dazu kommt.

00:17:00: Machen wir es eigentlich ganz genau so.

00:17:02: Nur das hier ...

00:17:04: Warte mal, das war jetzt das Beispiel,

00:17:06: dass die Katze vor Ort ist. - Ja, der Hund dazu kommt.

00:17:09: Da ist es ganz wichtig, dass wir immer moderieren,

00:17:12: dass wir auch vor Ort sind.

00:17:15: Das Gleiche, wir sind einem Raum mit Katze und Hund zusammen.

00:17:18: Wir zwingen die Katze bei dem Hund zu bleiben.

00:17:20: Weil jede Katze würde sich in diesen Situationen

00:17:22: dazu entscheiden zu gehen.

00:17:24: Jetzt ist die Situation, Hund ist zuerst da, dann kommt die Katze dazu.

00:17:27: Genau. Das war eben nicht.

00:17:29: Das war eben nicht. - Was?

00:17:31: Da war die Hochkatze zuerst da und dann kam der Hund dazu.

00:17:33: Ja, aber die Katze war angeschafft worden neu.

00:17:35: Die war in einem Raum mit allem, was sie brauchten.

00:17:38: Die sollte erst mal den Menschen kennenlernen,

00:17:40: sollte sich da sicher fühlen und dann kommt der Hund dazu.

00:17:43: Eine Katze, die kennt sich da gut aus und ein Hund kommt dazu.

00:17:46: Sie ist nicht gefragt worden, ob sie einen Hund dazu haben möchte.

00:17:49: Der Hund wissen, wenn nicht genau, wie der sich verhält.

00:17:51: Der kommt dann auch an die Hausleine.

00:17:53: Und dann kommt diese Kontaktsituation.

00:17:55: Ein Katzehund immer so, Leiner, liebe Katzen, muss es sein,

00:17:59: weil Katzen entscheiden sich dann, in zweie Fall zu gehen.

00:18:01: Und das Dorf zu finden, kommen auch nicht wieder vielleicht.

00:18:04: Müssen dazu gezwungen werden, sich mit diesem neuen Mitbewohner

00:18:07: auseinanderzusetzen, die können oben aufm Schrank liegen.

00:18:11: Das ist überhaupt nicht das Thema.

00:18:13: Die wichtigste ist, dass sie gucken und lernen.

00:18:15: Erstens, wir übernehmen Verantwortung.

00:18:17: Und zweitens, der Hund ist vielleicht gar nicht so doof.

00:18:19: Oder wenn es ein Hunde-Welpe ist, oh Gott,

00:18:21: das ist ein peinliches, nerviges Baby.

00:18:23: Aber anscheinend ist das wirklich noch nicht in der Lage,

00:18:25: mir irgendwas zu tun.

00:18:27: Eine ängstliche Katze wird dann eher Mut fassen

00:18:30: und merken, wenn sie ihn lang beobachtet hat,

00:18:32: der ist ja total trottelig und peinlich.

00:18:34: Von dem brauche ich wirklich keine Angst zu haben.

00:18:36: Hast du dir schon mal überlegt, Comicfilme zu vertunen?

00:18:38: Weil du bist eine gute Katze.

00:18:40: Ich kann dein Gesicht fühlen, wenn du das sagst.

00:18:42: Du bist so ein trotteliger, kleiner Baby-Welpe.

00:18:44: Was bist du für ein Idiot?

00:18:47: Du sagst das schon so einen geilen Charakter.

00:18:50: Solltest du mal machen,

00:18:53: finde ich sehr gut.

00:18:55: Ich fühle es, ich fühle es.

00:18:57: Wenn diese Katze wird dann merken,

00:18:59: das ist gar kein großes Problem, was hier im Haus lebt,

00:19:01: das muss ich gar nicht so richtig ernst nehmen.

00:19:03: Und vor allen Dingen kann ich mir noch zurecht erziehen.

00:19:06: Und dann wird sie mutiger werden und die Nähe suchen.

00:19:08: Und dann haben wir die Situation, dass sie sich langsam annähern.

00:19:11: Auch hier, das hatten wir in einem anderen Podcast auch schon mal,

00:19:14: wenn Lebensumstände sich ändern.

00:19:16: Das ist hier auch das Thema ein bisschen.

00:19:18: Das schwingt da ja mit. Geduld.

00:19:20: Geduld.

00:19:22: Und nochmal, Geduld.

00:19:24: Ganz viel Zeit nehmen, ganz viele Situationen kreieren.

00:19:28: Für mich ist es immer ganz, ganz wichtig.

00:19:30: Versucht am Anfang zu verhindern,

00:19:32: dass die Tiere sich ohne euer Management verhalten.

00:19:34: Weil das kann, wenn man großes Glück hat, gut gehen.

00:19:37: Aber es kann auch richtig in die Hose gehen.

00:19:39: Und wenn ganz am Anfang beide miteinander schlechte Erfahrungen machen,

00:19:42: ist das der denkbar schlechteste Staat in eine entspannte Katze-Hund-Beziehung.

00:19:46: Deswegen sollten wir die Situation am Anfang immer moderieren können.

00:19:50: Also immer vor Ort sein und immer uns so gut vorbereiten,

00:19:52: dass wir im Falle des Falles eingreifen können.

00:19:54: Deswegen die Hausleime, deswegen der geschlossene Raum.

00:19:56: Deswegen die Katze nicht bedrängen, sondern beobachten lassen.

00:19:59: Dann habt ihr wirklich gute Möglichkeiten,

00:20:01: schnell und richtig zu reagieren.

00:20:03: Und in dem Moment, wo ihr keine Zeit mehr habt,

00:20:05: weil ihr auch noch ein anderes Leben habt als eure Tiere,

00:20:08: verlasst ihr den Raum mit dem Hund

00:20:10: und seid deshalb immer vor Ort, um im Notfall eingreifen zu können.

00:20:14: Und was mache ich, wenn ich mal eben nicht vor Ort bin?

00:20:17: Also was mache ich, wenn ich jetzt mal ...

00:20:19: Dann kommen die in unterschiedliche Räumlichkeiten?

00:20:21: Ganz wichtig, dass der Hund dann nicht unkontrolliert die Katze jagen kann,

00:20:24: wenn ich aus dem Haus bin.

00:20:26: Sondern dass ihr am Anfang dieses Management auch für die Zeit überlegt,

00:20:29: wenn ihr nicht vor Ort seid, dass ihr davor sorgt,

00:20:33: dass die in unterschiedlichen Räumen sich aufhalten.

00:20:35: Wie die Katze Ausgang hat in der Zeit, also raus darf,

00:20:38: und der Hund dann drinne bleiben muss, dass man da einfach das regelt.

00:20:41: Ich hab mal was gelesen, ich weiß aber nicht, ob das Quatsch ist,

00:20:44: dass man auch die Schlafdecken untereinander tauschen soll,

00:20:47: dass sie sich an den Geruch des anderen gewöhnen.

00:20:49: Ja, wie findest du das?

00:20:51: Die Hund wahrscheinlich ganz spannend finden.

00:20:54: Katze wird kotzen.

00:20:56: Ich nehm das weg, das stinkt ja fürchterlich.

00:20:58: Ich will doch nicht mit diesem Geruch ...

00:21:00: Sie gewöhnt sich an den Geruch vielleicht, aber ich glaube,

00:21:02: selten, dass sie sich auf den Platz legt, was anderes ist.

00:21:04: Dann sind wir schon ein Step weiter.

00:21:06: Wenn die beiden eine Beziehung zueinander aufgebaut haben

00:21:08: und hoffentlich eine gute, dann ist es so,

00:21:11: dass Katzen sich immer unbedingt in den Hundekorb legen wollen.

00:21:14: Und die ist so solcher armen Hunde, die vor dem Hundekorb sitzen.

00:21:17: Hast du?

00:21:19: So eine kleine Katze in so einem riesigen Dogen gekommen.

00:21:21: Und der Hund versucht sich in das Katzenkörper reinzulegen.

00:21:27: Aber es ist ein unfairer Tausch.

00:21:29: Ja, aber es ist leider die Realität vieler Hunde, die mit Katzen leben.

00:21:32: Aber ich glaube, letztendlich finden sie es, mögen sie es.

00:21:35: Ich glaube, diese Hundkatzebeziehung kann so eng sein.

00:21:40: Ich habe das bei uns ja auch erlebt.

00:21:42: Ich bin groß geworden, wie gesagt, mit Hunden und Katzen,

00:21:44: die haben es zusammen in einem Körbchen gelegen.

00:21:46: Aber die Katze hat entschieden, wann Schluss war mit Schlafen.

00:21:48: Wenn der Hund vorher aufstehen wollte, musste man ihm immer helfen.

00:21:50: Weil die Katze wollte immer, dass er liegen bleibt.

00:21:52: Weil das ist schön warm, ist mit dem Hund im Rücken.

00:21:54: Das war ganz niedlich.

00:21:57: Sie hat die Katze dann gemacht.

00:21:59: Und dann der Hund so, ich bleibe liegen.

00:22:01: Ich wollte sowieso liegen bleiben.

00:22:03: Ach ja, da muss man dann so ein bisschen gucken,

00:22:05: dass man dann, wenn man so eine Katze hat, den Hund ein bisschen schützt.

00:22:08: aber hat den noch ein bisschen schützt.

00:22:12: Aber trotzdem waren die sehr liebevoll miteinander.

00:22:12: Also wenn wir nach Hause gekommen sind, hat der Hund auch immer die Katze ganz herzlich begrüßt.

00:22:15: Das war eine süße Beziehung. Aber hier war es wirklich total klar, wer der Chef ist.

00:22:18: Es ist halt schon wie bei so einem Ehepaar.

00:22:20: Wobei ich nicht sagen möchte, wer was ist.

00:22:22: Aber es ist schon so ein bisschen wie bei so einem Ehepaar, ne?

00:22:25: Einer hat das sagen.

00:22:26: Ist das immer so mal Dieter?

00:22:27: Nee, bei uns ist es nicht so.

00:22:29: Ich wollte gerade sagen, ich ...

00:22:31: Also ich finde immer so Zuständigkeiten.

00:22:33: Also ich finde mir hier wieder nicht so Dekobereich und was so gemacht werden sollte im Haus.

00:22:38: Da bin ich immer so ein bisschen die, die es antreibt.

00:22:40: Aber es gibt auch andere Bereiche.

00:22:42: Ich glaube, man denkt immer, dass die Frauen die Katzen sind

00:22:45: und die Männer die Hunde.

00:22:46: Aber es ist Quatsch für mich eher wie ein Hund.

00:22:48: Echt?

00:22:49: Ja, manchmal schon.

00:22:50: Ich glaube, ich bin schon eher wie Katze.

00:22:52: Aber wir können ja auch gut zusammenleben.

00:22:55: Ja.

00:22:56: Wir können ja auch gut zusammenleben.

00:22:58: Ja, das ist ein Wegik.

00:22:59: Ja, wir können zusammenleben.

00:23:00: Und da passt deine Theorie.

00:23:01: Ja.

00:23:02: Ja, absolut.

00:23:03: Nee, aber so diese Ähnlichkeit ist durchaus möglich zwischen Hund und Katze.

00:23:05: Sie müssen eben halt einmal der Anfang gut laufen.

00:23:07: Wenn sie sich kennenlernen, wie es läuft.

00:23:09: Und natürlich ist es so, dass wenn Hunde und Katze sich kennenlernen,

00:23:11: wenn sie Babys sind, ist es am allereinfachsten,

00:23:13: dass sie eine gute Beziehung zu einer Aufbauen.

00:23:15: Weil wie bei uns auch bei uns Menschen, wenn wir Kinder sind, sind wir offen.

00:23:20: Und die Freundschaften, die wir in der Schulzeit, in der Uni-Zeit schließen,

00:23:24: die sind am innigsten, da sind wir noch,

00:23:26: sind unser Gehirn noch so beziehungsoffen.

00:23:28: Und umso älter wir werden, umso verbiesteter werden wir.

00:23:30: Und das geht rückend um Schatz.

00:23:32: Ich habe mir eine Katerie inzwischen mit 40 völlig verbiestert.

00:23:36: Und umso schwieriger wird es, um die noch andere Leute in unser Leben zu lassen.

00:23:41: Das ist ja so ein bisschen. Es wird auf jeden Fall schwieriger.

00:23:44: Früher war ich definitiv offen.

00:23:46: Früher hatte ich auch mehr Zeit.

00:23:48: Sorry, du bist nett, aber ich habe schon genug Freunde.

00:23:51: Deshalb habe ich früher nie gesagt, aber manchmal ist man ja.

00:23:57: Wie sieht das aus mit Körpersprache eigentlich?

00:24:00: Also ich habe mit diesem Schwanzwedeln, glaube ich, bedeutet ja,

00:24:03: dass es unterschiedlich ist.

00:24:05: Und was die aber gemeinsam haben, ist doch zum Beispiel diese Nackenhaare,

00:24:08: diese Rückenhaare aufstellen.

00:24:10: Richtig, ich habe mal so nachgedacht.

00:24:12: Wir können ja mal durch die verschiedenen Körpersprachelemente gehen.

00:24:14: Wir verstanden damit der Route. Das ist ja offensichtlich.

00:24:16: Ja, die Route ist das offensichtlich.

00:24:18: Also die Route, Schwanzwedeln, Schwanzwedeln beim Hund

00:24:21: bedeutet ja eigentlich meistens zumindest,

00:24:23: im besten Fall eigentlich so was wie Freude oder aufgeregt sein.

00:24:26: Genau, kommt auf die Art des Wedelns.

00:24:28: Und eine gute Katze, die einem Hund sehr gut kennt, kann es lesen.

00:24:32: Das ist besser als wir Menschen, auf die wir mit auch mit Hunden zusammenleben.

00:24:35: Wir denken, der Hund will, der Hund freut sich.

00:24:37: Nein, ist nicht so.

00:24:38: Hunde können damit auch einfach eine innere Erregtheit ausdrücken.

00:24:41: Die bedeutet im nächsten Moment, werde ich dich jetzt leider töten müssen,

00:24:43: weil ich Hunger habe oder dich scheiße finde.

00:24:45: Also wedeln per se bei Hunden, als was Fröhliches zu deuten,

00:24:48: wäre auch von der Katze aus sehr, sehr leichtsinnig.

00:24:51: Also Katzen müssen da auch ganz genau hingucken.

00:24:53: Aber wenn der Hund eine entspannte Körpersprache hat,

00:24:56: der ganze Hund sich mitbewiegt mit dem Wedeln.

00:24:58: Und die Route so entspannen von links nach rechts

00:25:00: und links nach rechts so schlackert, dann freut sich der Hund sehr.

00:25:03: Der Hund sieht aber bei der Katze auch dieses Wedeln.

00:25:08: Und dass es aber tatsächlich so ein bisschen so zuckend,

00:25:10: wenn sie richtig pissig ist, kann aber auch mal ein bisschen eleganter sein.

00:25:14: Also auch sie kann damit verschiedene Stimmung ausdrücken.

00:25:16: Aber grundsätzlich heißt dieses Schwanzschlagen bei der Katze

00:25:20: eher eine Angespantheit, die ganz schön umschlagen kann in einer...

00:25:23: Ein Wisch, eine Ohrfeige.

00:25:25: Genau.

00:25:26: Oder hast du schon mal gesehen,

00:25:28: dass die Katze, die den Schwanz so ganz steil nach oben hält?

00:25:31: Nein.

00:25:32: Oder auch, wenn die Rückenhaare oben sind, ne?

00:25:34: Machen sie das?

00:25:35: Aber sie macht es auch, wenn sie freudig erregt ist.

00:25:37: Wenn die Besitzer nach Hause kommen,

00:25:39: dann macht sie den Schwanz auch so ganz steil hoch und macht so...

00:25:42: Und reibt sich so an dir.

00:25:45: Und wenn Hunde die Route so ganz steil nach oben haben,

00:25:48: ist es aber häufig aus dem Segment des Imponierverhältens.

00:25:51: Also eher auch so ein bisschen negativ konnotiert.

00:25:54: Und das heißt, das kann bei Hunden dazu führen,

00:25:56: dass die Katze so sehr freudig erregt.

00:25:58: Also es kommt.

00:26:00: Und das kann leicht zu Missverständnissen zwischen Hunden und Katzen kommen.

00:26:03: Umso besser sie sich kennen, genau wie wir bei uns wieder.

00:26:06: Umso besser wir Hunde und Katzensprache kennen.

00:26:09: Umso besser können wir die auch richtig einschätzen

00:26:11: und richtig darauf reagieren.

00:26:13: Und das können Hunde und Katzen untereinander auch.

00:26:15: Es sind ja, wie wir am Anfang gesagt haben,

00:26:17: sehr soziale Lebewesen.

00:26:19: Katzen leben gerne sozial zusammen.

00:26:21: Hunde leben gerne sozial in Gruppen zusammen.

00:26:23: Das heißt, sie müssen in der Lage sein,

00:26:25: sich in der Stimmung eines Gegenübers anhand seiner Körpersprache lesen zu lernen.

00:26:28: Und das können sie beide.

00:26:30: Diese Fähigkeit bringen beide mit. Katzen und Hunde.

00:26:33: Und Hunde sind vielleicht ein ticken Kompromiss fähiger als Katzen,

00:26:36: weil sie eben halt gerne auch diskutieren. Katzen eher nicht.

00:26:39: So viel.

00:26:41: Deswegen sind die Katzen meistens eher die Chefs in der Tendenz.

00:26:44: Aber die Körpersprache, auch wenn sie noch so unterschiedlich ist,

00:26:47: kann gelernt werden.

00:26:49: Und dann können sie super gut miteinander umgehen.

00:26:51: Und was ist mit den Haaren am Rücken?

00:26:53: Das ist ein Rückenhaar.

00:26:55: Das ist ein Rückenhaar.

00:26:57: Das ist ein Rückenhaar.

00:26:59: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:01: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:03: Das ist ein Rückenhaar.

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00:27:11: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:13: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:15: Das ist ein Rückenhaar.

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00:27:23: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:25: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:27: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:29: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:31: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:33: Das ist ein Rückenhaar.

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00:27:37: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:39: Das ist ein Rückenhaar.

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00:27:43: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:45: Das ist ein Rückenhaar.

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00:27:51: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:53: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:55: Das ist ein Rückenhaar.

00:27:57: Das ist ein Rückenhaar.

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00:28:11: Das ist ein Rückenhaar.

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00:28:37: Das ist ein Rückenhaar.

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00:28:45: Das ist ein Rückenhaar.

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00:28:51: Das ist ein Rückenhaar.

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00:28:55: Das ist ein Rückenhaar.

00:28:57: Das ist ein Rückenhaar.

00:28:59: Das ist ein Rückenhaar.

00:29:01: Das ist ein Rückenhaar.

00:29:03: Das ist ein Rückenhaar.

00:29:05: Das ist ein Rückenhaar.

00:29:07: Das ist ein Rückenhaar.

00:29:09: Das ist ein Rückenhaar.

00:29:11: Das ist ein Rückenhaar.

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