#89 - Leinenführigkeit – alltagstauglich aufgebaut mit Tipps von Sami El Ayachi

Shownotes

Wir haben Post bekommen von unserer Hörerin Anette mit der Bitte, über den Sinn von „Blocken“ beim Aufbau von Leinenführigkeit zu sprechen. Und wer wäre besser geeignet, uns hier Rede und Antwort zu stehen als Sami El Ayachi? Ich bin mit „Boo“ gerade selbst betroffen vom Thema „entspanntes Laufen an der Leine“ und frage Sami alles rund ums Thema „Leinenführigkeit“ – also wie wir in stressigen Alltagssituationen richtig reagieren und bis zu welchem Alter/ welcher Lernphase man bei Aufregung noch kein konzentriertes Laufen am Bein einfordern kann. Freut Euch auf alltagstaugliche Tipps von Sami für uns!

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00:00:00: Unser Podcast wird präsentiert von Kosmos Verlag.

00:00:13: Herzlich

00:00:21: willkommen bei vier Pfoten, zwei Beine und ein tausend Fragen.

00:00:25: Dies ist die zweite Folge mit Sammy L. Ayacin.

00:00:29: Schön, dass ihr wieder alle dabei seid und zuhört.

00:00:31: Ich weiß, ihr seid genauso neugierig wie ich.

00:00:33: Den Aufbau einer gelungenen Leinfähigkeit, denn wie ihr alle wisst, habe ich auch gerade einen Junggrund zu Hause und ich gebe es ganz frei heraus zu.

00:00:41: Ich frage hier ganz viel nicht für eine Freundin, sondern ganz offen und ehrlich, auch für mich habe ich einige Sachen auf meinem Zettel stehen, was ich heute von dir wissen möchte.

00:00:48: Und herzlich willkommen wieder bei uns.

00:00:50: Ich freu mich wieder da zu sein oder das Gespräch weiter vorzusetzen miteinander.

00:00:54: Ich glaube, es ist für alle beruhigend, das auch bei... den Menschen, die professionell mit Hunden und Menschen arbeiten und dass da nicht immer alles ganz glatt läuft.

00:01:03: Das Leben ist nicht, man gibt es da rein und nimmt es da wieder raus, wie Mike Krüger schon sagt, den Nippel durch die Lasche ziehen.

00:01:10: Das Hunde leben vielleicht nicht, aber es gibt kleine Dinge, die vielleicht erleichtern sein können, nämlich wenn man an vielen Stellen didaktisch drauf schaut, wie kann ich etwas aufbauen, wie kann ich mir die Zeiten nehmen und dem Hund auch geben, um Entwicklungen sichtbar zu machen.

00:01:26: Da stocherst du schon in der Wunde, nämlich die im Hund die Zeit geben.

00:01:29: Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber ich glaube, ich kann auch ganz viele da draußen abholen.

00:01:33: Gerade das Thema Leinführigkeit ist ja so besetzt mit, wir gehen vor die Haustür und werden beobachtet und werden auch beurteilt, bewertet, wie wir das machen.

00:01:42: Ein Hund, der an der Leine zieht, ist nicht nur schlecht für unseren Körper und für den Körper des Hundes, sondern stresst uns ja auch immens, weil das funktioniert nicht.

00:01:50: Warum funktioniert es nicht?

00:01:52: Wie sieht das Ganze nach außen aus?

00:01:54: Und gerade in meinem Fall natürlich auch sowieso im Fokus zur Öffentlichkeit, das muss gut aussehen, das muss gut funktionieren.

00:02:00: Also ich merke, dass ich da einfach auch Druck aufbaue und dass natürlich das wiederum schlecht ist.

00:02:04: für die entspannte Leintführigkeit.

00:02:07: Also wir sind hier heute in einer Podcastfolge, wo ich ganz viele Fragen habe an Céry.

00:02:12: Und ich stehe auch übrigens ganz klar dazu, dass wir als Hundetrainerinnen und Hundetrainer ja ... unsere Bereiche haben, wo wir uns sehr sicher fühlen.

00:02:19: Dass es völlig okay ist, dass es Bereiche gibt, wo wir sagen, das ist gar nicht so meins.

00:02:23: Das finde ich auch gar nicht so wichtig.

00:02:26: In dem Fall ist es natürlich etwas Ultra-Wichtiges, Leinführigkeit, weil das so ein Auslöser von Stress in Beziehung sein kann, mehr Hund-Mensch-Beziehung.

00:02:33: Aber ich sage es jetzt ganz ehrlich, ich kann es immer schon.

00:02:37: eher ein Thema in der Hundeerziehung, was mir selber gar nicht so liegt, wahrscheinlich, weil ich es selber gar nicht so richtig praktiziere.

00:02:42: Und deswegen umso wichtiger, dass ich heute mit dir dieses Gespräch führe, Sammy.

00:02:46: Bevor wir jetzt reinstarten in die unterschiedlichen Bereiche, würde ich dich gerne einmal fragen, wenn du dir Hund-Mensch-Teams anguckst.

00:02:55: Beschreib doch mal, wie sieht die optimale Leinenführigkeit für dich aus.

00:02:59: Ja, aus meiner Sicht natürlich, wenn der Hund sich am Menschen orientiert und die Leine am Ende keine Rolle mehr spielt, sondern eher wie in der Seilschaft.

00:03:06: Man hängt aneinander, aber man muss dem anderen jetzt nicht, zwingend an der Strammleine irgendwo rausziehen, rumziehen, herziehen, sondern im Idealfall orientiert sich der Hund am Menschen.

00:03:18: So, wie ich es ja vielleicht auch innerartig vorgesehen ist.

00:03:21: Die jungen Hunde, die sich am erwachsenen Tier orientieren sollen oder den Erwachsenen in der Gruppe, wo, wenn man von A nach B läuft, läuft die Gruppe gemeinsam und nicht irgendein Tier oder ein junges Tier läuft irgendwo im Wald, im Unterholz rum oder will da unbedingt hin.

00:03:37: Das heißt, das Bild an sich, der Leinführigkeit gibt es ja innerartlich nicht.

00:03:41: Aber wenn man das überträgt, orientiert in einer Gemeinschaft, in einer Gruppe zu laufen, wo sich die jüngeren Tiere durchaus auch an den älteren die die Vorgaben machen, weil sie vielleicht wissen, wo es hingeht, wo ein Rastplatz ist.

00:03:56: Von daher, wer das mein Optimalbild der Hund orientiert, sich am Menschen und würde von seinem Blick her immer mal wieder abscannen, von oben nach unten schauen, dann könnte ja am meisten sehen, was der Menschkörper sprachlich ausdrückt.

00:04:09: Ja, das finde ich auch.

00:04:11: Dieses entspannte Laufen aller Leine, also ohne diesen permanenten Blick, den man ja auch manchmal sieht, Leute, die wie ein Leckerchen in der Hand halten und der Hund startet die ganze Zeit eigentlich nur hoch und rennt gegen den nächsten Laternfall.

00:04:21: Das ist für dich keine entspannte Leinführigkeit, sondern es geht hier schon auch darum, dass der Hund den Blick in die Welt haben darf.

00:04:29: Ja, ich finde, dass ein Hund grundsätzlich auch das Recht hat, seine Umwelt wahrzunehmen.

00:04:34: Das ist halt die Frage, ob er mit der Umwelt immer umgehen kann oder mit den Reizen, die dem Hund begegnen.

00:04:40: Da müssen wir auf verschiedene Altersstufen schauen, ob der schon in der Lage ist, überhaupt äußeres auch auszublenden.

00:04:46: Ich glaube, wir fordern Hunde ganz häufig mit einer guten Absicht.

00:04:49: Wir wollen ihnen so viel wie möglich dieser Welt erklären.

00:04:52: Wir haben dadurch sehr früh auch schon an einen jungen Hund einen Anspruch, vielleicht sogar gut orientiert zu laufen.

00:04:57: Aber vielleicht darf vieles erst mal in den eigenen vier Wänden und im haushaltsnahen Bereich erklärt werden.

00:05:02: Also es ist ja auch eine Konzentrationsgeschichte, sich auf jemand anders einzulassen, bei jemandem zu bleiben.

00:05:07: Und das darf man nicht unterschätzen.

00:05:08: Also wie schnell verlieren wir die Konzentration, kann sich ja jeder selber an die Nase fassen.

00:05:13: Wenn wir irgendwas reden, bleibt man irgendwo hängen.

00:05:16: Da erzählt jemand von Urlaub und von irgendeinem Strand.

00:05:18: Schon sind wir an diesem Strand, obwohl der andere schon weiter erzählt.

00:05:22: Dieses Bild hat man ja auch häufig beim Hund.

00:05:24: Der soll sich jetzt gerade auf uns einlassen.

00:05:26: Aber die Welt ruft, die riecht toll, die hört sich toll an, da bewegt sich was und da bewegt sich was im Kopf.

00:05:33: Das heißt, ich muss mir Lerninseln schaffen.

00:05:35: Das ist vielleicht die größte Herausforderung für uns Menschen.

00:05:38: Auch im Übertrag, die Lerninsel, hab ich im letzten Podcast auch gesagt, Wenn man sich anschaut, muss man sehr klar sagen, dass die Mutter die ersten vier Wochen schon mit Futter arbeitet.

00:05:53: Die hat ja immer das Futter dabei.

00:05:55: Die Zitzen sind gefüllt.

00:05:57: Wenn die Mutter sich irgendwo hin bewegt, gehen die Welpen gerne nach.

00:06:00: Dann kommt sie zur Ruhe und dann docken die auch an.

00:06:03: Die bietet nur nicht permanent an, die läuft jetzt nicht rum und presst ihre Zitze aus und sagt, komm, komm, komm, die lockt nicht über das Futter in direkter Form.

00:06:10: Aber sie hat natürlich schon einen Verstärker dabei.

00:06:13: Also sie arbeitet die ersten Wochen sehr, sehr klar mit Futter.

00:06:16: Und das Anschlussverhalten wird ja dadurch verstärkt, dass man immer wieder als Zusammenkunft durchaus auch trinken lässt.

00:06:21: Und dann verändert sich ja sehr, sehr schnell auch etwas, nämlich so ab der dritten, vierten, in die fünfte Woche rein, ist das Futter nicht immer verfügbar.

00:06:29: Also da sagt die Mutter ja sehr klar, hey ihr dürft mir gerne noch ein Stück weiter folgen, aber ihr könnt jetzt nicht jedes Mal in die Zitze, also da geht es ja ins Ausdrucksverhalten auch hinein.

00:06:38: Aber erst mal hat sie ja eine Verstärkung durch Futter.

00:06:40: Und wenn man sich das mal so ein Stück vor Augen führt, also die verstärkt ja an der Stelle die Nähe über Futter.

00:06:47: Näheverhältnis hat eine große Relevanz und das miteinander orientiert bewegen.

00:06:51: Und den Teil kann man ja schon auch in der Leinenführigkeit ein Stück mit reinnehmen, auch als Vorarbeit und sagt, wenn der Hund gerade zu mir kommt, dann greife ich den Kurs halt den ganz dicht bei mir, gebe ihm Futter bei mir, also stellvertretend nochmal reinformieren.

00:07:03: Was hat es denn so mit Nähe auf sich und das mit Futter verstärkt wird?

00:07:06: Ich bin ja dein neuer Erwachsener.

00:07:08: Ich bringe dir ja viele Sachen bei.

00:07:09: Du sollst dich ja zukünftig auch an mir orientieren.

00:07:11: Erinnerst du dich dran, so hat mal deine Mutter auch mit dir begonnen.

00:07:14: Also, das ist natürlich sehr übertragen.

00:07:15: Einige werden sagen, oh ja, sehr konstruiert.

00:07:18: Ich finde es sehr nachvollziehbar.

00:07:20: eine Erwachsenenrolle und will dem Hund sagen, ich bin derjenige oder diejenige, an der du dich orientieren kannst.

00:07:26: Ich weiß, wie Dinge funktionieren, ich weiß, wo es Wasser gibt, ich weiß, wo es Essen gibt, ich weiß, wo man sich ganz gut zurückziehen kann und so weiter.

00:07:34: Das sind ja alles wichtige Informationen, die innerhalb kürzester Zeit auch rübergegeben werden müssen.

00:07:38: Deswegen empfehle ich in den eigenen vier Wänden eine kleine Hausleine dran zu haben.

00:07:41: Und dann erlebt man das ja auch.

00:07:43: Also viele Hunde sind ja sehr frühzeitig durchaus interessiert, uns zu folgen.

00:07:47: Was ja im Häuslichen dann irgendwann störend wird, dass Leute sofort das Kontrollding haben.

00:07:52: Aber draußen wünschen wir uns das.

00:07:54: Also draußen sollte der Hund, egal was kommt, soll er uns permanent folgen.

00:07:57: und zu Hause fangen wir schon an zu sagen, nee, darfst du nicht.

00:08:00: Und wenn man das aber so ein Stück nutzt, das sagt, hey, der zeigt doch gerade eh einen Anschlussverhalten.

00:08:03: Warum kann ich das nicht zu meiner Stärke nutz?

00:08:05: Ich habe eine Leine dran, spreche den kurz an, sagt den Namen Bu, komm mit.

00:08:09: Und dann bewegt die sich eh mit mir, weil sie das eh tun würde.

00:08:12: Also ich weiß schon, um das Verhalten, dass sie nachlaufen würde.

00:08:14: Und dann habe ich es auf einmal in der Leine und dann mache ich einen Schritt seitlich und einen Schritt zurück.

00:08:18: Und so kann ich sie halt so ein Stück einfließen lassen.

00:08:20: Und der Hund merkt, ah, okay, dranbleiben ist erst mal ganz cool.

00:08:23: Dann hocke ich mich ab, lasse den Hund ankommen und gebe vielleicht ein kleines Stück Futter.

00:08:26: Also hat er erstmal schon eine Verknüpfung, eine Handlungskette, Wir bewegen uns miteinander und dann kommen wir kurz zur Ruhe und dann schließen wir die Reihen noch mal miteinander.

00:08:35: Und so hole ich mir das Stück für Stück und gleichzeitig sage ich das kann der Hund noch draußen noch gar nicht leisten.

00:08:41: Also muss ich mir eine Brücke bauen, kann ich anfangen das zu ritualisieren, kann ich möglicherweise nicht in die Leinenführigkeit gehe, ein Halsband unten geschirr dran haben, Halsband als Verbindlichkeitszeichen, also mache ich im häuslichen vielleicht auch an die kleine Hausleine, das mache ich am Halsband fest, also kann ich da direkt in die Verbindlichkeit kommen und nach draußen hin mache ich es erst mal im Geschirr, da darf der Hund sich auch ein bisschen explorieren, Dinge ausprobieren und dann nehme ich mir Das, was ich im häuslichen angefangen hab, dann auch an kleinen Stellen, wenn ich draußen bin, so würde ich didaktisch erst mal vorgehen.

00:09:11: Das ist nüchtern betrachtet.

00:09:14: Das ist super spannend, weil das natürlich das ist, was ich auch praktiziert habe.

00:09:19: Ich find es nur so, wenn du dann mit so einem jungen Hund wieder konfrontiert bist nach elf Jahren, noch ist es ja elf Jahre alt und das ist jetzt alles elf Jahre her.

00:09:27: Ich hab natürlich viele andere Hunde begleitet und so.

00:09:29: Da weiß man das ja immer alles sehr, sehr gut von außen, was die besten Tipps sind.

00:09:33: Aber jetzt hat man dieses Individuum, und das ist ja einzigartig, und man hat einen kleinen Working Cocker, der sowieso so ein Nasentier ist, die Nase ist also ständig auf dem Boden.

00:09:42: Man möchte die Welt explorieren, mit seiner Nase alles kennenlernen, am besten nur in Gebüschern unterwegs sein.

00:09:47: Also setze ich einen Rahmen mit meiner Leine, das heißt in dem Falle am Geschirr natürlich, darf sie, sie soll ja auch die Welt kennenlernen, sie soll lernen, auch mit den Reizen sich auseinanderzusetzen, damit umgehen zu lernen.

00:09:58: Aber was ist jetzt, wenn die Anderschleppleine eine Spannung aufbaut?

00:10:02: Wie gehst du damit um?

00:10:03: Bist du da auch schon so, dass du sagst, jetzt darf sie das noch als kleiner, sage ich jetzt mal, neun, zehn Wochen alter Welpe.

00:10:09: Darf das noch sein?

00:10:10: Oder setzt du hier von Anfang an gleich die Grenze und sagst du nicht, stopp, gehst du dann rückwärts, sprichst du sie an.

00:10:16: Wie setzt du da diese erste Lernerfahrung an der langen Schleppleine?

00:10:21: Darfst du zwar explorieren, aber es gibt ein Radius innerhalb dessen wir uns gemeinsam entspannt bewegen?

00:10:28: Also ich lasse erst mal relativ viel zu.

00:10:30: Ich würde jetzt keine ewig lange Schleppleine nehmen und ich finde, dass fünf Meter durchaus ausreichend ist.

00:10:36: Ich schaue schon, wenn es zu straff wird, dass ich für den Moment kurz inne halte oder auch bewusst mal mein eigenes Tempo erhöhe, mal gucken, was passiert.

00:10:45: Da kann mich aber auch, wenn ich merke, der Hund exploriert, bleibt kurz stehen, auch mal bewusst nur in den Raum bewegen.

00:10:50: Also gar nicht, dass ich immer schon mit einer Ansprache komme.

00:10:54: Wenn ich aber merke, es kommt eine kleine Aufmerksamkeit, schnalze ich persönlich ganz gerne, schnalze ganz kurz und mache eine Bewegung, die sichtbar wird.

00:11:02: Und dann merkt man, ah, der Hund kann wieder kurz aufnehmen.

00:11:06: Ich muss aber schon auch sehr genau draufschauen, wie viel verträgt mein Hund denn wirklich an Ausreizen?

00:11:11: Also, wie schnell ist er eigentlich zugeballert mit Außenreizen?

00:11:15: Also, dann wird es schon an vielen Stellen sehr, sehr individuell.

00:11:18: Also, wie viel lass ich explorieren?

00:11:20: Deswegen kann ich es gar nicht so pauschal sagen.

00:11:22: Also, ich bin eher großzügig in den Anfängen, muss aber vielleicht dem Hund sehr viel im Kleinen erklären, dass es auch um Verbindlichkeiten geht.

00:11:31: Dass es an manchen Stellen dann auch eine Aussage gibt, da geht es gerade mal nicht weiter.

00:11:37: Also auch schauen, wie reagiert der Hund, wenn ich mal ganz ein bisschen deutlicher mit dem Fuß mal auftippe und nachfasse, löst es einen Reflex aus.

00:11:46: Das habe ich aber nicht erst gemacht, wenn der Hund weggeguckt hat, sondern das habe ich vielleicht zu Hause schon mal ausprobiert.

00:11:51: Wie geht der Hund damit um, wenn ich in den Raum reingehe, wenn ich eine Berührung setze, löst es einen Reflex aus.

00:11:56: Ist er noch haptisch, nimmt er mich noch wahr oder eben nicht?

00:12:01: Das sind dann so die kleinen Ergänzungen, die man mal mit reinspielen kann.

00:12:05: Aber ich glaube, dass unsere Hunde tatsächlich mit unserer Umwelt an vielen Stellen fast überfordert sind.

00:12:10: Du sprichst es ja gerade an.

00:12:12: Man wollte bei dem Working Cocker, man wollte ja, dass hochgradig gut in der Nase ist, dass er sehr, sehr schnell erfasst.

00:12:19: Und jetzt arbeitet man aber ein Stück gegen die Genetik.

00:12:22: Also in manchen Ländern, wo man ja vielleicht sich auch noch den Arbeitseinsatz anbringt, werden sie auch als Spezialisten gehandelt.

00:12:29: Also die müssen an vielen Stellen ja gar nicht orientiert, also in den Alltag transportiert laufen.

00:12:35: Sondern man sagt, kriegen wir alles hin, der macht eine gute Arbeit, der stöbert gut auf.

00:12:39: damit hat sich's erst mal.

00:12:41: Ja, dieses Eigenständige, das kann ich sehr

00:12:43: stark sagen.

00:12:43: Ist ja der Wunsch, ne?

00:12:44: Ja, das ist ja der Wunsch, ne?

00:12:46: Und da ist im besten Fall auch noch im Dornigen Unterholz.

00:12:49: Also, ich bin mit einem schwarzen, aus heutiger Sicht auch eher Working-Cocker groß geworden.

00:12:55: Ja, ja, der kam blutverschmiert.

00:12:57: Der kam blutverschmiert und auch mit Fasan im Mund kam er nach Hause.

00:13:01: Also, der war super in der Fasaniak, auch ohne Lizenz.

00:13:07: Also ... Aber die können schon auch zwei Modi lernen.

00:13:12: Der eine Teil ist, da könnte man vielleicht viel früher gegensteuern, aber auf der anderen Seite zu sagen, nee, wenn wir Dinge ritualisieren und Leinführigkeit und Kommunikation, da sind wir auf der kommunikativen Ebene, was du beschreibst, ist ja der jagtliche Teil, der da angefixen wird, das sind im anderen Wirkungskreis.

00:13:30: Was ja sehr spannend ist auch zu sagen, okay, ich kann aber trotzdem die soziale Ebene, die kommunikative Ebene gut aufbauen.

00:13:36: Die muss ich aber auch, dafür muss ich, das meine ich mit Zeit, dafür muss ich mir die Zeit nehmen.

00:13:41: Okay, wenn wir das so einleiten, dass ich mich zu dir hinverlage, dich anspreche, dich zu mir einlade vom Geschirr aufs Halsband umstelle.

00:13:48: Und dich danach anspreche, dann will ich von dir Konzentration.

00:13:51: Dann will ich, dass du mit mir läufst.

00:13:54: Und in dem Moment, wenn ich es gut angeleitet hab, hab ich ja gerade Eingangs gesagt, nur mit kleinen Ritualen, man geht ein paar Schritte, hockt sich hin, der Hund kommt an, man gibt ihm Futter.

00:14:03: Das lässt man nicht streckenlänger werden, man merkt, da entsteht eine gewisse Stabilität.

00:14:07: Dann setze ich bewusst kleine Reiz-Situationen, also stellvertretende kleine Konflikte noch löstbar, vorhersehbar immer für den Menschen.

00:14:15: Für den Mensch muss dieser Konflikt vorhersehbar sein.

00:14:18: überhaupt handlungsfähig ist.

00:14:19: Das heißt, dann will ich ja herausfinden, was passiert, wenn der eigentlich ganz gut orientiert läuft und da liegt aber Futter auf dem Boden.

00:14:26: Dann hat der mir dann raus aus meinem Gespräch, dass ich da gerade initiiert habe oder bleibt er mit mir im Kontakt.

00:14:32: Im Idealfall würde er bei mir bleiben, hätte ich dann sogar noch einen kooperativen Hund, der würde das Futter sehen, würde zu mir schauen, würde anfragen.

00:14:40: Da sind wir natürlich auch schon bei der internen Impulskontrolle, kann er das leisten oder nicht.

00:14:44: Habe ich einen Typen, der das kann oder kann es nicht?

00:14:47: ist möglicherweise eine externe Kontrolle dieses Impulses.

00:14:50: Oh, da ist was, da muss ich hin.

00:14:52: Dann ist der Mensch gefragt, was wäre denn erstmal ein mildes Mittel, eine Berührung, habe ich gerade schon gesagt.

00:14:58: Muss ich halt ein bisschen schauen, was ist innerartig dann eine Möglichkeit.

00:15:01: Aber ich würde das sehr wohl dosiert tun.

00:15:03: Also das würde ich noch nicht, weil dann verballert man sich alles.

00:15:05: Wenn man es jetzt draußen ansetzen würde, wo die am Geschirr ist, wenn die da zieht und macht und tut und in der Nase verliert, dann wäre ich ja ständig nur noch in der Intervention.

00:15:13: Da geht es eher um Management.

00:15:15: Trotzdem sind das natürlich die schweren Momente, hast ja eingangs auch gesagt, alle schauen drauf, jeder erwartet ja, wie kann das sein, die ist bekannt, die ist Hundetrainerin.

00:15:24: oder auch wenn man nicht bekannt ist und auch noch in dem Beruf tätig ist, dann gucken die Leute natürlich schon kritischer drauf und gleichzeitig zu sagen, ja, wir sind da trotzdem auf einem guten Weg.

00:15:33: Ich weiß, dass ich das punktuell jetzt schon herstellen kann, die sind sechs Monate alt, glaube ich.

00:15:38: Ich kann das schon ganz gut herstellen.

00:15:40: Und jetzt kommt so ein Mehlich auch der Zeitpunkt, wo wir darüber diskutieren.

00:15:43: Also man könnte das jetzt auf dem Wolf nochmal übertragen.

00:15:46: Zwischen den fünften und siebten Monaten sind die total explorativ.

00:15:49: Also da gehen die von ihrer Gemeinschaft weg, obwohl sie vorher immer mit Mama und Papa und ihren Geschwistern rumgelaufen sind, dann wird man explorativ, dann wird man neugieriger, dann probiert man sich weiter aus.

00:16:00: Und in dem Moment ist der Erwachsen doch viel, viel relevanter.

00:16:03: Da kommt der Erwachsen um die Ecke und sagt, okay, bisher ist alles gut.

00:16:07: Aber das, was du gerade machst auf Wolf bezogen, ist ja lebensgefährlich für die ganze Gemeinschaft.

00:16:11: Wenn du dich hier zeigst, wenn du durch die Gegend läufst, wenn du ständig dich im Außen verlierst, dann werden andere auf dich aufmerksam und dann wird es unangenehm für uns alle.

00:16:19: Also Zweifel, wenn wir sterben.

00:16:22: Und jetzt kann ich an der Stelle auf dem Hund gucken.

00:16:24: Ja, der wird da auch noch mal ein Stück explorativer Symon-Mone-Schießen ein.

00:16:27: Da passiert ja noch mehr, schon die Differenzierung tritt ein.

00:16:30: Und an der Stelle wird es vielleicht sogar notwendig sein, nicht über Umlenkung nachzudenken.

00:16:34: Das würde innerartlich nicht passieren.

00:16:35: Also selbst wenn die Hundemutter oder der Wolf am Anfang mit Futter arbeitet, die läuft ja nicht durch die Gegend, zieht sich irgendwie die Zitze ab und lenkt um.

00:16:43: Die arbeitet an der Stelle ja nicht mehr mit Futter, sondern an der Stelle sagt sie auch, du, da geht der Weg gerade für dich nicht weiter.

00:16:48: Also setzt ihr dann wirklich Grenzung des Explorativen.

00:16:53: Da sind wir dann als Menschen auch gefragt und manche Dinge wollen dann vorbereitet werden im sogenannten stellvertretenden Situation.

00:17:01: Und dann muss man sich über die Frage stellen, bin ich das als Mensch?

00:17:04: Kann ich denn sagen, das darfst du gerade nicht, was du da im Kopf hast?

00:17:07: Und ich versuch das immer so zu erklären, naja, habe ich eine Gemeinschaft im Grundsatz erklärt.

00:17:12: Also wir bilden eine Gemeinschaft, der Hund und der Mensch bewegen sich gemeinschaftlich nebeneinander.

00:17:17: Dann ist der selbstständige Austritt aus dieser Gemeinschaft, das ist ja das, was der Hund eigentlich zeigt.

00:17:21: Wir laufen noch verbindlich nebeneinander.

00:17:23: Und in dem Moment, wo ein Reiz von außen kommt, sagt der Hund, ich verlasse die Gemeinschaft, also als Grundbild.

00:17:29: Und nicht, da ist ein Konflikt, sondern er verlässt erst mal die Gemeinschaft, weil da ein Konflikt ist.

00:17:34: Da muss ich mir die Frage stellen, ob der Austritt aus der Gemeinschaft, das ist nämlich das, was inhaltlich passiert.

00:17:39: Der wird eigentlich sanktioniert, völlig unabhängig von dem eigentlichen Reiz.

00:17:44: Mit anderen Worten, ich will nicht den äußeren Reiz tabuisieren, sondern ich will dem Hund sagen, gehen ein Stück besonder damit um.

00:17:49: Und wenn du in der Gemeinschaft bleibst, dann finden wir eine Lösung mit diesem Konflikt umzugehen.

00:17:54: Und nichts anderes passiert dir in der Leinenführigkeit.

00:17:56: Bleib in der Gemeinschaft und wir finden deine Abstimmung, wie wir uns in einer Situation, die Stress bedeuten kann, verhalten.

00:18:03: Und Senni jetzt ganz konkret, was machst du dann?

00:18:07: Wir müssen noch einmal einordnen, wir haben hier die Grundlage dieses Gesprächs.

00:18:11: Es ist ja auch eine E-Mail, die ich bekommen habe, wo es zum Thema Blocken und Leinrück usw.

00:18:17: ging.

00:18:17: Ich kann aus meinem Nähkästchen kurz plaudern, weil sie ja nun auch ein Hund ist, der diese jagtliche Veranlagung hat, aber das nicht zu ihrem Job-Profi gehören wird.

00:18:28: Sie darf gar nicht jagen.

00:18:29: Ich weiß, es ist eine Riesen-Herausforderung, die ich mir ausgesucht habe, aber wir sind auf einem ganz guten Weg.

00:18:36: verhindere ich jedes auch noch so kleine, jagliche Erfolgserlebnis.

00:18:40: Sie darf überhaupt nicht ins Unterholz.

00:18:41: Sie kommt da sofort wieder raus.

00:18:43: Es gibt raus als Signal, wenn sie an der Leine, an der langen Leine ins Unterholz geht, dann gibt es so Signalwörter wie raus da, dann kommt sie wieder auf den Weg.

00:18:51: Sie lernt, dass sie auf dem Weg laufen darf.

00:18:53: Dann kann sie auch rechts und links und vor und zurück in dem gesteckten Rahmen.

00:18:59: Entschuldige, aber was ja innerartlich bei Wölfen auch schon nicht vorgesehen ist.

00:19:03: Also lerne dich in der Gruppe von A nach B zu bewegen, ohne dass du schon ins Unterholz gehst, weil dann stöberst du ja alles auf und wir haben alle nichts zu essen.

00:19:12: Also wenn man wirklich auf die Natürlichkeit guckt, lerne wie Erwachsene jagen würden, nimm dich erst ein Stück zurück, beobachte, gehe erst mal in die Orientierungsphase und donner nicht irgendwo schon wild hinein.

00:19:23: Das ist ja das, was man da hochstilisiert hat bei den Zuchtkriterien.

00:19:27: Aber im Kern Also, wenn man wirklich auf den genetischen Kern schaut, wer ja erst mal das Zusammenbleiben einer Gemeinschaft hat, oberste Priorität auch für den Fortbestand.

00:19:37: Das ist aber der Kern, den alle ja mit sich tragen, aber der war einigen vielleicht frühzeitig geweckt werden muss.

00:19:42: Also, weil sie zu schnell in die eigentliche jagliche Geschichte reingehen und nicht so lange im Sozialen bleiben.

00:19:50: Und das ist ja auch schon wieder mit den Zeitpunkten.

00:19:51: Wie lange bleiben Sie denn innerhalb einer sozialen Gemeinschaft und welche Verantwortung übernehmen wir?

00:19:56: Also, wir bräuchten ja eigentlich keine Leihorientierung, wir bräuchten auch keinen Rückruf, wenn im Kern klar ist, dass die Gemeinschaft sich von A nach B gemeinsam bewegen würde.

00:20:04: So, dann müsste ich ja auch keinen wieder rausholen, der könnte ja auch bei mir bleiben.

00:20:08: Also, klar, es kommen die explorativen Phasen und es schießen Sachen ein, aber im Grundsatz wäre das das Beste, was ich erst mal erklären kann.

00:20:19: Bei mir oder in der Gemeinschaft ist es am schönsten.

00:20:22: So, und dann kommen ja eigentlich erst die Fragen.

00:20:25: Habe ich das im Kern meinem Hund gut rübergebracht, in guten Zeiten auch sichtbar?

00:20:31: Also ich kann Nähe einfordern.

00:20:32: Der Hund bleibt auch gerne neben mir, wenn jetzt nicht Tausende von Reizen da sind.

00:20:37: Bei dem Hund habe ich Kooperation gefördert.

00:20:39: Der kommt in kleinen machbaren Situationen, auch wenn Reiz vor der Nase ist, kommt er auf die Idee mal in meine Richtung zu schauen und nicht erst zum Reiz zu gehen.

00:20:48: Das sind ja alles kleine Elemente, aufbauen.

00:20:53: bevor ich mir überhaupt Gedanken zur Intervention mache.

00:20:55: Das ist aber das, was, glaube ich, so verschoben ist.

00:20:58: Also wiederum Menschen denken, okay, aber dann macht der eine dies, der drängelt sich dazwischen, der setzt einen Leinenimpuls.

00:21:05: Das sind ja manchmal auch Reaktionen aus Verzweiflung oder aus, was auch immer, weil es von außen vorgegeben ist oder erwartet wird, dass man jetzt was tut.

00:21:14: Ich finde, und das habe ich auch in meinem Buch so geschrieben, man muss sich immer erst Gedanken machen, habe ich denn auch viel getan zur Stabilisation einer Gemeinschaft.

00:21:22: Dann habe ich mir erst vielleicht das Recht zur Intervention erarbeitet, also die Erlaubnis sozusagen auch dafür erarbeitet.

00:21:28: Damit es auch sinnvoll für den Hund ist, muss ja nachvollziehbar sein.

00:21:31: Sonst interveniere ich, aber ich sage nie, was ich eigentlich will.

00:21:35: Also um zu sagen, was ich will, wäre es ja sinnvoll, wenn wir eine Alternative schon miteinander besprochen haben.

00:21:40: Na, bei mir ist erstmal alles gut.

00:21:42: Schön, dass du bei mir bleibst.

00:21:43: Und selbst wenn du kurz rausgehst, erinnere ich dich daran, dass ich nicht möchte, dass du rausgehst.

00:21:48: Aber sobald du wieder drin bist, sind wir wieder auf einer Null eben nicht.

00:21:51: Ich bin nicht nachtragen, weil du rausgegangen bist.

00:21:53: Ich bin aber auch nicht übertrieben, wenn du gerade wieder bei mir bist.

00:21:57: Also da muss ich mir halt ganz viele Gedanken zu machen.

00:21:59: Also auch was will ich denn auch formulieren?

00:22:02: Kann ich in die Vergangenheit loben?

00:22:04: Nein, kann ich nicht.

00:22:05: Also körpersprachlich nicht.

00:22:06: Also kommen ganz viele Dinge zusammen.

00:22:09: Wenn ich mir das runter, dann kommt natürlich der Moment, der Hund zeigt den Verhalten.

00:22:13: Also könnt ich ja erst mal draufschauen, was würde denn innerartig passieren?

00:22:16: Wie sehen eine innerartige Intervention aus?

00:22:18: Also was würde ein anderer Hund, ein erwachsener Hund, wenn der Welpe oder der Junghund neben dem herläuft, was passiert in der Wolfswelt, da wird man erst mal weder ein Blocken sehen, noch ein Leinenimpuls, weil beides eigentlich erst mal nicht vorgesehen ist.

00:22:33: Also weder Blocken noch Leinenimpuls.

00:22:36: Für diese Situation soll orientiert mitlaufen oder wenn er sich verloren hat, wieder in die Gemeinschaft reinfinden.

00:22:43: Also Leinen haben sie selten dran, auch Hunde nicht in der freien Wildbahn, das ist eine menschliche Erfindung.

00:22:47: Also wäre ja die Leine allenfalls ein verlängerte Arm.

00:22:50: Komme ich gleich noch mal zu.

00:22:51: Was würde innerartlich passieren?

00:22:53: Die Erwachsene oder der Erwachsene, wenn der andere explorativ wird, verringert die Distanz, geht kurz hin.

00:22:59: Erst mal wäre es ja nur eine körpersprachliche Verlagung.

00:23:01: Verlagert sich hin, hofft, dass der Blick automatisch kommt, weil die die Ohren ein Stück nach hinten geöffnet haben.

00:23:06: Das ist beim Cocker nicht so wahrscheinlich, dass er die Ohren öffnen kann.

00:23:09: Aber dafür sind sie durchaus zu lang.

00:23:11: Oder beim Spaniel.

00:23:13: Da sind sie ja schon kürzer, aber im Stehauer kann man das sehen, da dreht sich schon das Ohr nach hinten auf.

00:23:17: Das ist schon mal okay, also der kriegt mich mit, der kann sogar einschätzen, wie nah ich dran bin, der gibt mir sogar danach noch den Blick.

00:23:23: Das wäre ja schon eine Intervention, auch namentlich Ansprechen ist ja erst mal eine Interventionshandlung.

00:23:28: Ich weiß nicht, was der andere im Kopf hat, also Ansprache wäre ja erst mal ein cooles Ding.

00:23:32: Wenn die Ansprache aber an sich an der Stelle nichts bringt, dann wird man weitere Stufen sehen von kurzer Berührung im Schultergürtelbereich, wo die Nase kurz anstupst, wo das Maul kurz anstupst.

00:23:43: Und man sieht wieder kleine dann möglicherweise einen Reflex auslöst, nämlich dahin zu schauen, woher es kommt.

00:23:48: Und wenn ich im Schultergürtelbereich berühre, beim Hund und beim Menschen übrigens die gleiche Reflexzone, dann werde ich mich dahin umdrehen, woher es kommt.

00:23:55: Es gibt bei Menschen dieses klassische Spiel, man steht rechts und tippt dem anderen links über die auf die Schulter und hofft, dass er zur falschen Seite weil man dahin schaut, wo der Reflex ausgelöst ist.

00:24:05: Das ist beim Hund identisch.

00:24:07: Wer eine kurze Berührung, der Hund schaut, im Nachgang kann ich formulieren, was ich wieder von ihm will, nämlich einen Anschluss verhalten, kommen wieder her zu mir, kommen nah zu mir und bleibt bei mir, so dass wir uns wieder gemeinschaftlich weiter bewegen können.

00:24:18: Das gibt es in weiteren Stufen, also da wurde dann ganz häufig der Kopf ein bisschen länger, manchmal auch so oben aufgelegt, in der Mitte zwischen beiden Schulterblättern, kurz länger, also der Kopf bleibt so ein Stück länger da drauf und in dem Moment wird ein Reflex ausgelöst, doch gar nicht in, ich bin hier der größere, sondern hey, wärme ausgestrahlt, kennen die Welpen schon nach der Geburt, die Mutter legt den Kopf auf, zieht die Wärme weg, in dem Moment wird ein Reflex ausgelöst, das ist die erste Bewegung, um zur Sitze zu kommen, also Wärme hinzugeben.

00:24:47: Wärme entziehen, Thermo-Taktiler reizt und in dem Moment zeigen sie erstes Folgeverhalten.

00:24:52: Kann ich super gut nutzen, ist innerartig vorgesehen.

00:24:55: Über uns übrigens auch, also wenn man mit jemanden spazieren geht, habe ich auch alles im Buch so dargelegt.

00:24:59: Der verliert sich im Gespräch, dann geht man in der Berührung.

00:25:01: Es kann eine kurze sein, es kann eine längere sein.

00:25:03: Und das weiter gesteigert, wäre es ein Griff in den Muskelmantel im Schultergürtelbereich, der ist gar nicht direkt immer so viel dramatischer, aber ist natürlich schon einschränkender.

00:25:13: Man greift auf einmal in den Muskelmantel hinein, der Hund merkt, Oh, da geht es jetzt gerade für mich nicht weiter.

00:25:18: Und dann trifft ja vielleicht auch jemand eine innere Entscheidung.

00:25:21: Okay, da geht es nicht weiter.

00:25:22: Wie gehe ich damit um?

00:25:24: Und eine natürliche Reflex wäre, dann erstmal hin zu gucken, woher es kommt.

00:25:27: Der guckt in Richtung seines Menschen und in dem Moment sagt der Mensch, hey, komm mal her zu mir, komm mal nah zu mir und bleib wieder bei mir.

00:25:33: Also habe ich ja eine alternative vorbereitet.

00:25:35: Also da wären wir erstmal bei natürlichen Verhaltensweisen, die innerartlich vorgesehen sind, die konstruktiv sind, weil ich ja die Unterbrechung so setze, dass der andere in meine Richtung schaut.

00:25:44: Und das Thema geht's ganz viel.

00:25:46: Und was ich gerade schön finde, ist, das hört sich für mich alles gut an, weil ich das genauso mit ihr mache, wenn ich sie mal erinnern muss.

00:25:53: Entscheidend finde ich aber immer das Gesprächsangebot danach.

00:25:56: Also das ist was ich sehr häufig sehe, ist dann so erzirrende Menschen, die das super persönlich nehmen, dass der Hund gerade sich nicht an ihn orientiert, sondern nach außen orientiert hat.

00:26:05: was völlig normal und verständlich ist aus seiner Perspektive heraus, dann wendet sich der Hund erschrocken oder überrascht den Menschen zu, was du meinst mit Antipsen.

00:26:15: Und dann guckt man böse und stampft vielleicht noch mal auf den Boden, was den Hund weiter wegbringt, sondern das Gegenteil dann zu schaffen.

00:26:22: nämlich umzuswitschen und zu sagen, hier bin ich, kommt zu mir, hier ist es gut, bleibt bei mir, das ist verbindlich, aber es ist gut.

00:26:30: Das ist eine große Kunst, die man aber auch einmal für sich klarmachen muss und erwerben muss.

00:26:36: Ja, und auch sich das vor Augen führen muss.

00:26:39: Wir übernehmen die erwachsene Rolle.

00:26:40: Also, ich werke an der Stelle, ich weiß aber, wie es geht oder wie wir uns in dieser Situation verhalten.

00:26:48: Und da ist ja ein Alternativverhalten, was ich vorher aufgebaut habe, nämlich die Nähe.

00:26:51: zu mir, das Anschlussverhalten direkt wieder ranzukommen, durchaus hilfreich und auch mit meinen Stimmungen.

00:26:57: Also was will ich denn erreichen?

00:26:58: Soll er sich neben mir wohlfühlen oder soll er sich nicht dem mir wohlfühlen?

00:27:01: Also wäre es ja fatal, wenn ich in eine Intervention setze und dem Nachgang dann auch sage, und wenn du das das nächste Mal machst, das sind wir eigentlich in der warmen Aggression drin, die wir Menschen ja häufig dem Hund entgegenbringen.

00:27:13: Und eigentlich müsste ich aber in dem Moment ja wirklich so zu positiv sein, hey, schön, dass du da bist, ohne Übertreibung.

00:27:19: Also ich muss auch danach Ich hab ja schon eine Intervention gebrau, also eine Unterbrechung seiner Handlung.

00:27:24: Man könnte es ja auch ein bisschen mit Hilfestellung überschreiben.

00:27:27: Nicht, weil ich irgendwie das Wort verändern will, aber die Haltung dazu ist eine andere.

00:27:32: In dem Moment, wo mein Hund sich ein Stück nach außen verliert, helfe ich ihm, durch die unterbrechende Maßnahme wieder nach innen reinzukommen.

00:27:41: Und in dem Moment, wo der mir das ja entgegenbringt, dass er meine Hilfestellung annimmt, bin ich vielleicht als Mensch auch in meiner Haltung viel wohlwollender.

00:27:49: und schaffe auch einen Raum, wo man sich auch wieder hinbegeben möchte.

00:27:53: Und das muss ich schon vor Augen haben.

00:27:54: Und das erlebe ich ganz häufig, dass wir Menschen, glaube ich, auch in der Intervention gar nicht wissen, was wir danach wollen und dabei helfen halt auch gewisse Rituale zu sagen, du nah beieinander ist erstmal die Grundvereinbarung und darauf wollen wir auch wieder zurückkehren.

00:28:07: Das wären für mich so die, die innerartig wirklich sinnvollen und auch sichtbaren.

00:28:13: zur Kommunikationsöffnung.

00:28:14: Dann gibt es, habe ich ein Buch auch beschrieben, das zeigen nicht alle Hundetypen, aber durchaus so eine Dynamik, man schießt ein paar Schritte schneller hinzu und dann ditcht man auf.

00:28:23: Das habe ich in Anführungszeichen gesetzt, weil es nicht im Etagramm so beschrieben ist, als Mäuse sprungen.

00:28:28: Aber die Dynamik sieht man, die sieht man häufig bei Hütehunden, vor allen Dingen bei den Furchenläufern, das ist auch sowohl innerartlich, aber auch auf Schafe bezogen.

00:28:37: Die laufen erst langsamer pürschen sich an, dann werden sie auf einmal schnell.

00:28:40: und im letzten Moment, wenn die am Schaf dran sind, dann stampfen die kurz auf und dann sieht man, wie das Schaf wirklich nur den Kopf rumnimmt.

00:28:46: oder wo ist meine Gruppe und schießt zurück.

00:28:49: Das kann man durchaus auch nutzen, muss aber immer gucken, ist der Hund dafür überhaupt empfänglich?

00:28:53: Vor allen Dingen hat er dieses Bild vorher schon mal gesehen.

00:28:55: Also das Thema bei Intervention ist immer, es muss nicht nur hörbar sein, weil dann wäre ich im Schreckbereich und dann bin ich überhaupt nicht für zu haben, sondern ich will, dass der für den Hund das ganze sichtbar ist.

00:29:05: Also die Handlung kann ich ja vorher schon mal mit eingegeben haben.

00:29:08: An anderer Stelle im didaktischen Aufbau, dass ich sage, okay, es gibt so einen Moment, wo ich ein bisschen deutlicher noch meinen Raum reinkomme, also wo du dich schon in Bewegung gesetzt hast.

00:29:16: Also das heißt, in der Frontal, wenn ich jemand anspreche, öffne und nochmal kurz nachspreche, wie so einen Moment, wo mein Schlüssel vergessen hat.

00:29:23: Und wenn da jemand eine Reaktion zeigt, dann hat er ja schon ein Bild vor Augen.

00:29:26: Ah, okay, wenn er mich da nochmal anspricht, dann sieht er so aus.

00:29:29: Also habe ich eine Kombination, eine Möglichkeit.

00:29:32: Das sind so die, wo ich immer sage, die gibt es innerartig zum Konstruktiven miteinander, wenn es ums Destruktive unterbrechen geht.

00:29:39: Also einfach nur eine Situation gesplittet werden soll.

00:29:43: Dann sieht man auch Hunde, die so in so ein Block reingehen.

00:29:46: Also zwei Hunde sind gerade Kopf an Kopf miteinander und dann sieht man auf einmal, dass ein anderer Hund dazwischen geht, ein Block setzt, weil er einfach nur will, dass die Situation sich auftrennt.

00:29:55: Da geht es aber nicht mehr um direkte, nachfolgende Kommunikation, sondern geht es eher um destruktive Intervention.

00:30:01: Daher könnte man allenfalls das Rheinblocken in den Hunden nehmen.

00:30:05: Da stelle ich mir über die Frage, warum das konstruktiv sein soll für eine Leinenführigkeit.

00:30:09: Also das, was ja die Zuhörer geschrieben hat, der da wird irgendwie in den Hund reingedreht und geblockt und gemacht.

00:30:15: Also wenn man es aus dem Funktionskreis nimmt, wo es durchaus auch um das Soziale geht, aber eher um die destruktive Intervention, da soll eine Situation verhindert, gesprengt werden, dann gibt es die Intervention auch innerartlich, auch bei uns, aber sie ist eher destruktiv und bei der Leinenführigkeit will ich ja nichts destruktives.

00:30:32: Ich möchte ja nicht, wenn ich mich in den Hund... da eindrehe, dass er seinen Blick rausnimmt.

00:30:37: Ich möchte ja gerne, wenn ich eine Intervention setze, dass er sich doch noch mehr in meine Richtung orientiert.

00:30:42: Und deswegen hat es an vielen Stellen für mich keine Sinnhaftigkeit.

00:30:47: Und dann wird es auch irgendwann, der Hund dreht sich raus, der reagiert vielleicht sogar angemessen, wenn der Block rumkommt, der Hund dreht sich raus.

00:30:55: Dann wird es häufiger noch deutlicher, heftiger manchmal auch, wenn man sagt, okay, der nimmt mich dann noch nicht ernst.

00:31:00: Doch, der hat dich total ernst genommen.

00:31:02: Der hat auf deine destruktive Intervention angemessen reagiert, nämlich ist aus der Situation kurz rausgegangen.

00:31:09: Und danach kann ich aber nichts mehr formulieren.

00:31:11: Wenn der Blick des Hundes weg ist, kann ich körpersprachlich toll sein.

00:31:14: Aber ich werde missverständlich sein.

00:31:16: Und wenn ich dann noch erwarte, dass er weiterhin in meine Richtung schaut, dann erhöhe ich ja immer weiter den Druck.

00:31:20: Und wenn ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe, dass ich in der letzten Folge schon gesagt habe.

00:31:41: Und dann ist häufig das Maß wird dann heftiger, weil der Mensch sich nicht ernst genommen fühlt, weil es fachlich auch nicht gut erklärt ist.

00:31:44: Also woher nehme ich diese Interventionsart, dann ist es fachlich vielleicht auch nicht gut erklärt oder dann kommt auch der Spruch, ja da musst du dich mehr einbringen und dann kriegt auch Körpersprachen einen falschen Ruf, also an der Stelle einfach aus meiner Sicht nichts zu tun hat.

00:31:51: einen Leiner als Impuls habe ich auch in meinem Buch geschrieben.

00:31:52: Das kann hilfreich sein, aber da muss ich mich trotzdem mit meiner Körpersprache auseinandersetzen.

00:31:57: Ich finde einen Impuls sauber zu setzen, so dass er auch wiederum konstruktiv ist.

00:32:01: Also wenn ich möchte, dass mein Hund, weil ich die Leine als Verlängerung meines Armes nutze, also einen Impuls am Halsband oder am Geschirr setze, dann müsste ich den Impuls ja nach oben setzen.

00:32:10: Ich will ja, dass der zu mir als Mensch hoch guckt.

00:32:12: Ich will ja nicht, dass ich die Intervention, wenn ich den Impuls nach unten setze, löse ich einen anderen Reflex aus.

00:32:17: Dann guckt er erst auf dem Boden.

00:32:19: Und wenn ich mich als Mensch dann wegdrehe, dann läuft er jedes Mal vor die verschlossene Tür.

00:32:23: Und wenn ich meinen Blick drauf lasse, kann er sich nicht bei mir weiter annähern.

00:32:26: Also muss ich mir Gedanken machen, was will ich denn erreichen mit dem Impuls, den ich setze?

00:32:32: Und wenn ich einen Impuls setze, dann müsste ich ihn ja eigentlich öffnen, also das heißt in meine Richtung öffnen, aus meiner Sicht nach oben setzen als Impuls, damit ich im Nachgang wieder formulieren kann.

00:32:41: Ich will ja die Aufmerksamkeit in meine Richtung haben, was er wieder mit mir gemeinsam tun kann.

00:32:46: Und wenn der Impuls nicht gut erklärt ist und auch die Ehrfurcht davor, weil das ist schon, der Hals ist jetzt nicht so empfindlich wie bei uns Menschen, der ist anders bemuskelt.

00:32:54: Das muss man auch immer sehen, wenn man die Beispiele am Halsband aussieht.

00:32:58: Man leider häufig nur den Sklett des Hundes einblendet und nicht das komplette Muskelwerk und wie stark bemuskelt sie um den Hals sind.

00:33:06: Hat ja auch eine Schutzfunktion, ist ja eine der empfindlichsten Stellen des Hundes, ist ja da ganz anders bemuskelt.

00:33:11: Aber dann wird trotzdem am Hund irgendwie wild rumgeruckt und gemacht und getan, weil den Menschen dann vielleicht auch die Idee fällt, was wollen sie denn tatsächlich tun und was will ich mit dem Impuls auslösen.

00:33:21: Und das macht es vielleicht auch so schwer und auch so leicht in die Kritik geben.

00:33:25: Interventionen sind im Kern gar nicht schwer, aber Interventionen sauber und zielgerichtet einzusetzen, sodass ich sie am Ende... Im besten Fall gar nicht mehr brauche.

00:33:35: Das muss ja die Zielsetzung im Hundetraining sein.

00:33:37: Ich möchte an der Leihenführigkeit nicht dauerhaft umlenken oder unterbrechen, sondern ich möchte den anderen dazu bringen, dass er sagt, ja, ich nehme meine Außenwelt wahr, aber ich kann mich ganz gut an dir orientieren, weil du bisher an vielen Stellen eine gute Idee für das Zusammenleben hattest.

00:33:51: Das ist ja das, was da drinsteckt.

00:33:53: Ja, so.

00:33:54: Der Raum neben mir muss doch entspannt sein.

00:33:56: Wenn ich da die ganze Zeit noch nachwimme und sage, wenn du das noch einmal mal, dann stelle ich mir mal die Vor- ... Wo muss das ein schrecklicher Ort sein?

00:34:02: Also auch wenn du jetzt nicht kommst, kommst du da an die Leine.

00:34:04: Also ich finde immer dieses Bild, also boah, an der Leine muss es ja schlimm sein.

00:34:10: Aber eigentlich will ich über das Miteinander fördern.

00:34:12: Deswegen muss man sehr, sehr, ich finde auch sehr, sehr restriktiv mit Interventionen umgehen.

00:34:17: Und auch da mache ich in meinem Workshop, ich lasse Menschen erstmal Interventionen mit sich selbst.

00:34:22: machen, also mit einem anderen Menschen, selber erfahren und selber handeln.

00:34:27: Und da erlebe ich ganz häufig, dass Leute sagen, oh, eigentlich läuft es bei ganz gut bei uns.

00:34:31: Also, eher zurückhaltend sind oder, oh nee, würde ich niemals einsetzen oder an der Stelle total nachvollziehbar.

00:34:40: und mein Hund guckt mich ganz anders an, der nimmt mich auch... Ärzte, weil wenn ich einen Konflikt immer irgendwie um Schiffe oder ständig zu doll bin, dann nimmt er mich nicht ernst, dann wird er entweder taffer oder macht eh sein eigenes Ding.

00:34:54: Aber wenn ich anfange, mich mit dem Hund auch stellvertretend an kleinen Situationen auch mal zu reiben, aber ich dann auch merke, ich verliehe mich hier gerade, aber mein Mensch hilft mir wieder, da rauszukommen.

00:35:06: Dann entsteht ja viel für die Gemeinschaft und von daher finde ich, man darf Intervention dann nutzen, wenn man gut formuliert hat, gut vorbereitet hat, wie das Zusammenleben auch aussieht.

00:35:16: Und wenn es nur der Moment ist, wir schließen nochmal kurz die Reihen, kommen her zu mir, kommen nahe zu mir und bleibt bei mir.

00:35:21: Ob ich mich direkt schon fünf Minuten konzentriert mit jemandem bewegen kann, wage ich zu bezweifeln.

00:35:26: Also ich kenne... auf wenige Menschen, die länger bei einem Gespräch bleiben können.

00:35:32: Und wenn man mit jemandem joggen geht, der ein anderes Tempo hat, der stehen bleibt, sich die Schuhe bindet.

00:35:38: Das ist sauanstrengend.

00:35:41: Aber dieses Gefühl muss bei manchen, glaube ich, entstehen, dass der Anspruch an einen Hund, der orientiert mit uns laufen soll, auch trainiert werden muss.

00:35:50: Also die Konzentrationsfähigkeit, die muss ich erarbeiten und die auch halten zu können.

00:35:55: um nicht immer nur zu unterbrechen.

00:35:58: Genau.

00:35:58: Das finde ich sehr, sehr schön formuliert und festgehalten.

00:36:01: Allein auch durch dieses Beispiel, was du gerade gebracht hast.

00:36:04: Das ist nämlich eine schöne Überleitung zu dem Thema.

00:36:06: Es gibt ja eben halt einfach die Leinführigkeit, sag ich mal, die idealerweise, wenn du im Alltag mit deinem Hund unterwegs bist, dich bewegst, zu neunzig Prozent der Fall sein soll, der dein Hund läuft an einer längeren entspannten Leine, locker, erkundet seine Welt, ist aber ein Gespräch mit dir, ist ansprechbar.

00:36:21: Das ist was, was wir uns alle unter Leinführigkeit vorstellen.

00:36:25: Aber es gibt ja auch die Situation, dass wir haben eine Hundebegegnung.

00:36:28: Jemand kommt an einen Hund und sind gegen.

00:36:30: Das separat zu trainieren, ist natürlich total klar, wenn ihr einen Hund habt, der eine kurze Zündschnur hat, pürbelt.

00:36:36: Da kommen natürlich ganz andere Trainingaspekte noch mal zum Tragen.

00:36:40: Aber wenn ihr daran gearbeitet habt und dann noch lernen möchtet, dass der Hund unter Ansprache entspannt an diesen anderen Hunden vorbeigeht, ich finde, das ist eine ganz schöne Situation, was du eben so meintest als ... Idee auch für diesen Stellvertreterkonflikt.

00:36:55: Ich finde es immer ganz schön, wenn ich Leute treffe, die ihre Hunde an der Leine haben und offensichtlich keinen Kontakt möchten.

00:37:00: Weil genau dann kann ich das kurz üben mit Buu, dieses kurze Konzentrierte neben mir laufen, ansprechbar sein.

00:37:07: Ich finde es total okay und verständlich in ihrem Alter mit sechs Monaten, dass sie immer wieder auch zu dem anderen Hund hinguckt, aber den Blick immer auch wieder zu mir hochnimmt, wenn ich sage, so ist es superfein.

00:37:18: Ist es eigentlich richtig?

00:37:20: gebe ich ihr das positive Feedback in der Welt.

00:37:21: Das wollte ich dich unbedingt fragen, weil ich arbeite ja ganz viel immer mit der Stimme.

00:37:27: Ich auch.

00:37:28: Ja, okay, also das ist in Ordnung.

00:37:30: Aber ich muss mir trotzdem, ich hab das vorhin schon mal angedeutet, die Frage, die man sich immer stellen muss, kann ich körpersprachlich in die Vergangenheit loben?

00:37:39: Also nehmen wir jetzt mal die Ausgangssituation.

00:37:41: Der Hund läuft orientiert, also schaut zu dir.

00:37:45: Und das Idealbild, du hast deinen Blick nach vorne, damit dir die Umwelt wahrnimmst.

00:37:49: Aber dein Hund läuft orientiert, Leine ist locker.

00:37:51: Du merkst auf, wenn du dich kurz zum Hund hinverlagest, dass du in einen geöffneten Kopf schaust.

00:37:55: Also der guckt zu dir, der spannt sogar noch ein bisschen mehr an, wenn du ihn ansprichst.

00:37:58: Aber er bleibt mit dir im Kontakt.

00:37:59: Dann müsste ich ja eigentlich nach vorne gucken.

00:38:02: So wie die Situation gerade ist, müsste ich ja eigentlich das Lob aussprechen.

00:38:07: Körpersprachlich sage ich ja gerade so ist es fein, also müsstest ja auch verbalisieren.

00:38:12: Und da haben wir eine Schwierigkeit bei uns Menschen.

00:38:14: Wir haben gelernt dem anderen das letztens Gesicht zu sagen.

00:38:17: So der Hund läuft orientiert neben dir und wir drehen uns mit dem Blick und dem Oberkörper zum Hund hin und sagen dem Hund ins Gesicht, das machst du aber toll.

00:38:26: Und in dem Moment laufe ich Gefahr, dass der Hund aufgrund meines Blickes und meiner Oberkörperstellung eigentlich seinen Blick rausnimmt, weil der Druck empfindet an der Stelle, weil wir ja noch verbalisieren sagen, das machst du aber toll.

00:38:39: Also geht der raus, also der verabschiedet sich eigentlich aus dem guten Moment.

00:38:43: Also das heißt, körpersprachlich kann ich nicht in die Vergangenheit loben.

00:38:47: Also wenn ich merke, das Anschlussverhalten ist gut, müsste ich eigentlich nach vorne sagen, so ist gut, so stelle ich mir das vor.

00:38:54: Blöder gesagt, ich müsste mich selber loben, dass ich offensichtlich eine gute Verhaltensweise an den Tag lege, an der der Hund sich orientieren kann.

00:39:01: Ja, ist super.

00:39:02: Schön erklärt, find ich toll.

00:39:03: Ja, und das ist menschlich gedacht.

00:39:05: Wir wollen dem anderen sagen, wie toll das gerade war.

00:39:07: Und dann erlebt man ja in dem Hundetraining tausend verschiedene Bilder.

00:39:11: Der eine Hund nimmt den Blick raus, sagt, oh Gott, das will, hab ich wohl was falsch gemacht.

00:39:15: Der andere kriegt den Blick, der Mensch lobt ihn eigentlich und der springt ihn an.

00:39:18: Und der Mensch kriegt gesagt, der kann nicht so gut mit Lob umgehen, darfst du nicht tun.

00:39:22: Nee, lerne doch richtig, entsprechend der Situation, körpersprachlich und dein gesprochenes Wort, in Einklang zu bringen.

00:39:29: Das ist aber für uns Menschen ... total, würde sagen, fast fern.

00:39:33: So, und an der Stelle haben Menschen frühzeitig vielleicht so richtig Gedanken dazu gemacht.

00:39:37: Deswegen hat man Hunden an vielen Stellen, die sich zumindest in gewisse Abhängigkeiten von Futter oder Spiegel bringen lassen, hat man gesagt, okay, ich habe das Futter hier auf der Stirn, jetzt ganz übertrieben, guckt zu mir, der Hund guckt auf dieses Futter, der Mensch kann den Hund anschauen und sagt aber, das machst du aber fein.

00:39:54: So, das mache ich mit Hunden, die sich davon umlenken lassen, ohne Probleme.

00:39:59: Das machst du aber nicht mit dem Hund, der möglicherweise T-Schutzerfahrung hat, der aus den anderen Regionen kommt, der sich nicht über Futter überreden lässt.

00:40:07: Also der Blick, der darauf ist, der hemmt ihn eigentlich, sich nach oben hin zu öffnen.

00:40:11: Der lässt sich nicht überreden.

00:40:13: An der Stelle ist vielleicht das Thema Körpersprachen für uns alle noch bewusster geworden und in den letzten Jahren immer mehr Trend, weil wir vielleicht mehr Hunde haben, die sich nicht so leicht überreden lassen, widersprüchlich in der Handlung zu sein.

00:40:25: Also als Mensch kannst du dir nicht mehr erlauben, widersprüchlich zu sein, den Hund nicht überreden kannst, auf was anderes zu schauen, um den Blick und das ins Gesicht gesprochen Lob auszuhalten.

00:40:35: Und mit dem Aspekt beschäftige ich mich natürlich sehr, sehr viel, auch im didaktischen Aufbau, zum Beispiel im magischen Viereck.

00:40:41: Und ich sage, okay, wenn du an einem Eckpunkt deinen Hund ansprichst und du schaufst den geöffneten Kopf und merkst in die Öffnung hinein, dass das Anschluss verhalten.

00:40:49: nahezu spiegelbildlich ist, Leine bleibt locker, orientiertes Verhalten.

00:40:52: Dann sagt doch mal nach vorne, dass es gut läuft.

00:40:54: Und in dem Moment merkst du, Hunde, die so voller Stolz noch weiter zum Menschen hochschauen und sagen, ah, okay, ich verstehe jetzt.

00:41:00: Weil, die kriegen selten ein Feedback, wenn es gut läuft in der Leinenführigkeit.

00:41:04: Sie kriegen, also auch im didaktischen Aufbau, sie kriegen immer ersten Feedback, wenn es nicht

00:41:08: mehr... Ja, und das werde ich eben verhindern mit Boo.

00:41:10: Also, das ist ein super Hinweis, weil sie ist nämlich der Typ, der dann so begeistert hochspringt, wenn ich sie angucke.

00:41:16: Und dann ist nämlich dieser schönen... einen Moment vorbei, den wir eigentlich noch einen kleinen Moment konservieren möchten.

00:41:23: Genau.

00:41:23: Und den will ich ja verstärken.

00:41:24: Ich werde die berichten.

00:41:26: Ich werde die berichten.

00:41:27: Ich werde jetzt mich konservieren, sie dann nicht anzuschauen, sondern geradeaus.

00:41:30: Und das aber trotzdem zu kommentieren.

00:41:31: Das ist richtig.

00:41:33: Aber du kannst es ja auch mal in einem Abschnitt machen, wo noch kein anderer da ist.

00:41:36: Du nimmst sie in die Leihenführigkeit, sagst, hey, du bist gemeint, komm mal ran und dann gehst ein paar Schritte.

00:41:40: Wenn du merkst, das Anschlussverhalten ist gut, lobt es mal nach vorne raus.

00:41:43: Das ist ein ganz, ganz toller Moment.

00:41:44: Wenn man so selber dann Peripher auch so merkt, da bietet jemand sogar noch mehr an.

00:41:49: Also die kommen manchmal so ein ganz kleines bisschen davon, hey, mach ich das wirklich gut.

00:41:53: Und das ist ja das, was ich am Ende haben will.

00:41:55: Ich möchte nicht widersprüchlich sein, ich möchte... keinen Druck auf meinen Hund ausüben, nur weil was außen ist.

00:42:00: Und trotzdem darf es auch ein Stück angespannt sein.

00:42:02: Hey, das ist ja eine Aufregung, kann ich den einschätzen, der mir begegnet.

00:42:06: Und ja, ich guck mal zu meinen Menschen, der hat mich durch ganz viele Lebenssituationen gebracht.

00:42:10: Und der hat meistens eine gute Idee.

00:42:11: Ich orientiere mich mal an der oder demjenigen, die bringt mich ganz gut durch.

00:42:15: Und dann sehe ich, dass mein Mensch klar ist, nach vorne gerichtet ist, trotzdem höflich nach außen, kurz sagt, schönen guten Morgen, aber seinen Blick weiter fortführt, seinen Weg weiter fortführt.

00:42:24: Das ist ja das, was ich erreichen will, das Orientieren am erwachsenen Modell.

00:42:28: Also ich hab Lust den Erwachsenen anzuschauen, weil der hat ganz gute Ideen und die hat er nicht erst nach einer Intervention, sondern im besten Fall im Kern Gedanken.

00:42:37: Und dann bin ich auch bereit, wenn mein Kopf sich kurz verabschiedet, dann auch wieder einzugehren.

00:42:41: Das ist so vielleicht auch einer der schwersten Aspekte, sagen natürlich viele Kolleginnen und Kollegen.

00:42:46: Ja, es ist sichtbar, es ist total nachvollziehbar, was den Blick angeht.

00:42:50: Aber ich krieg die Menschen gar nicht dazu, dass sie die Kontrolle abgeben, wenn man ja doch nachgucken muss, was der Kleine macht.

00:42:55: Aber was soll er denn tun oder sie tun?

00:42:58: Es ist eine Leine dran.

00:42:59: Es ist abschätzbar.

00:43:01: Du kannst ein bisschen die Distanzen abschätzen, ob der andere Hund reinkrachen kann.

00:43:04: Dass man einen kleinen Bogen läuft, ist ja erst mal alles nicht dramatisch.

00:43:08: Der Hund kann ja nur seine Leinenlänge nutzen, um raus zu hüpfen.

00:43:13: Es ist alles überschaubar.

00:43:15: Trotzdem neigen wir dazu, über visualisierte Kontrolle zu gehen.

00:43:18: Wissen so kleine Kontrolle.

00:43:20: Ja und das ist komisch für ein Hund.

00:43:22: Du behauptest zu führen und orientierst dich an ihr, die du eigentlich führen willst.

00:43:27: Also du machst ja dein Verhalten, bringst du ihn in das Abhängigkeit von ihrem Verhalten.

00:43:32: Und möglicherweise löst sogar dein Blick ihr Verhalten aus.

00:43:35: Solang sie noch schaut, kann ich ja da hingehen.

00:43:37: Alles gut.

00:43:38: So, aus der Sicht des Bundes.

00:43:40: Das macht es im Training vielleicht auch manchmal herausfordernd, dass man sich selber auch ein bisschen von alten Mustern auch lösen darf.

00:43:47: Und wenn man das hinbekommt, nehmen das Hunde extrem gut an die Gutierendess wirklich und öffnet sich auf einmal noch mal ganz, ganz anders.

00:43:54: Das Gangbild verändert sich.

00:43:55: Und da geht mir immer das Trainerherz auf.

00:43:57: Also wenn ich dann im Workshop auf einmal sehe, wie der Hund zu seinen Menschen hochguckt und sagt, Wow, du machst irgendwas anders.

00:44:03: Du veränderst was, aber es macht Spaß.

00:44:05: Ja, jetzt ist dieser Moment, wie du siehst, an so kleinen Schrauben zu drehen, so viel bewirken kann letztendlich in der Menschwundbeziehung.

00:44:11: Und auf den Rückschluss bin ich tatsächlich nicht über die Leinenführigkeit gekommen, sondern über das Longieren.

00:44:16: Da mache ich den ja die Vorgabe.

00:44:17: Der Kreis ist deine Orientierungshilfe.

00:44:20: Und da waren so die ersten Erfahrungswerte, dass plötzlich Hunde, die sonst eher nach vorne rausziehen, plötzlich auf Schulterhöhe oder leicht nach hinten versetzt gelaufen sind, innerhalb dieses Raums, wo der Mensch sich bewusst bewegt hat.

00:44:31: Und dann war es immer eine witzige Situation.

00:44:34: Trainingssequenz war vorbei, die Leute verlassen den Platz und beide rennen wieder in ihre Richtung.

00:44:38: Also der Hund zieht oder geht raus aus der Situation, weil der Mensch sein Bewusstsein des bewussten Handelns, wie sind Bewegungsabfolgen, wie verlagere ich mich zu jemanden hin, was Formulierchen im Nachkern aufgelöst hat.

00:44:49: Aber am Kreis waren es auf einmal Hunde, die sonst nicht annähernd leihenführig waren, die auf Schulter bis heute so, auf Schulter höre der leicht nach hinten versetzt laufen.

00:44:57: Und das sind dann natürlich die ersten Momente, wo man sagt, krass, ja, aber wenn es doch in dem Rahmen geht, dann ist es ja an dir das punktuell auch an anderer Stelle mit rauszubringen.

00:45:06: Das ist der Klassiker, das zu übertragen, was wir auf dem Hundeplatz super gut hinkriegen in unseren Alltag.

00:45:11: Aber da beschreibst du in deinem Buch ja ganz gezielt auch, wie wir da zu Hause arbeiten, eben halt nicht auf dem Platz, sondern die Übungen sind zu Hause im Haus.

00:45:20: Dann bieten sie eben halt auch eine gelernte Alternative für die Situation draußen, die wir in kleinen Schritten aufbauen müssen, wie Sammy das so schön beschrieben hat.

00:45:29: Also nicht gleich in der ersten Hundebegegnung üben, sondern erst mal natürlich zu Hause im Wohnzimmer, dann im Garten und dann vielleicht irgendwann mal kleine Strecken draußen.

00:45:37: Und zwischendurch ist es in Ordnung, wenn der Hund an lockerer Leine um euch herumläuft, orientiert bleiben soll.

00:45:44: Daran kann man auch arbeiten.

00:45:45: Auch das bereiten die Übungen zu Hause im häuslichen Rahmen vor.

00:45:49: Das Buch von Sami kann ich euch wirklich ans Herz legen.

00:45:52: Ich habe es bekommen.

00:45:53: Ich bin immer in dieser Luxusposition, weil ich diese Insta-Live-Talks mache.

00:45:57: Ich kriege die tollsten Bücher zugeschickt.

00:45:59: Aber das ist etwas, was ich mir auf jeden Fall selber kaufen würde und auch verschenken werde.

00:46:04: noch an andere Leute, wo ich weiß, die sind offen dafür, hier nochmal einen neuen Weg zu gehen.

00:46:09: im Umgang mit ihrem Hund.

00:46:11: Und ja, ich danke noch mal ganz herzlich unserer Höhrerin, die uns auf dieses Thema gebracht hat.

00:46:16: Ich hab ja schon mal eine Leinführigkeitsfolge gemacht, aber ich finde diese, das muss ich ganz ehrlich sagen, einfach noch mal so viel wertvoller, weil sie mehr in die Tiefe geht und uns noch mal ganz neue Ideen bietet, wie wir ... Ja, auch uns selber reflektieren sollten im Alltag, wie wir mit unserem Hund körpersprachlich kommunizieren und was das dann beim Hund bewirkt und wie er daraufhin wieder auch bewegt wird.

00:46:38: Also hier noch mal ganz herzlichen Dank, Sammy, für diesen Einblick.

00:46:41: Ihr hört es wahrscheinlich im Hintergrund.

00:46:45: Da möchte jemand bewegt werden, gemeinschaftlich.

00:46:48: Genau.

00:46:50: Ich muss mich langsam jetzt auch verabschieden.

00:46:52: Wir sind auch wieder weit über der Zeit, aber es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.

00:46:56: Ich bin mir sicher, es wird nicht unser letzter Tor gewesen sein.

00:47:00: Uns fallen bestimmt noch viele Themen ein, zu denen wir sprechen können.

00:47:03: Ich bedanke mich bei dir ganz herzlich für deine Zeit, die du für uns genommen

00:47:07: hast.

00:47:07: Ich danke dir, euch und gerne jederzeit wieder.

00:47:10: Einen schönen Tag.

00:47:11: Das wünsche ich euch allen auch.

00:47:13: Hört mal wieder rein bei vier Pfoten, zwei Beine und ein Tausend Fragen.

00:47:17: Bis bald.

00:47:18: Ciao,

00:47:18: ciao.

00:47:19: Dieser

00:47:20: Podcast wurde euch präsentiert von Kosmos Hund.

00:47:22: Hier findest du Bücher, Onlinekurse und Webinare.

00:47:25: Dein Verlag für alle Fragen in Sachen Hund.

00:47:28: Schaut gerne vorbei unter www.cosmos.de oder auf Insta unter kosmos.hund.

00:47:34: Wir freuen uns auf euch.

00:47:37: Vier Foten, zwei Beine und tausend Fragen.

00:47:41: Der Hunde-Podcast mit Kate Kitchenham und Madita

00:47:45: van Bülsen.

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